Regionalforum 12

Es sind noch Plätze frei im Regionalforum 12 im Kolpinghaus Frankfurt am 21. April 2018. Jetzt anmelden und aktiv am "Kolping Upgrade – unser Weg in die Zukunft" mitarbeiten!

Die Bundesversammlung hat im Oktober 2016 den Startschuss für den Zukunftsprozess gegeben. Unsere Gesellschaft verändert sich rasch: Wir werden älter, weniger und bunter. Wie soll der Verband darauf reagieren? Welche Konsequenzen sollen daraus für das Kolpingwerk gezogen werden? Am Anfang stehen viele Fragen. Alle Mitglieder, besonders die Mandatsträger und Engagierten im Verband sowie in den Einrichtungen und Unternehmen, sind aufgerufen, sich an der Diskussion zu beteiligen. Bundesweit. 

Die Ergebnisse sollen sich in einer Weiterentwicklung des im Jahre 2000 in Dresden beschlossenen Leitbildes "Kolping – verantwortlich leben, solidarisch handeln" auswirken. Die Bundesversammlung soll im Jahr 2020 darüber beschließen. 

Ziel des Zukunftsprozesses ist die Aktivierung des Mitgliederverbandes, die Klärung und SIcherung der Rolle sowie des gesellschaftlichen Beitrags von Kolping in einer sich wandelnden Gesellschaft.

2. Schritt: Regionale Zukunftsforen – 2018

Im ersten Halbjahr des Jahres 2018 werden regionale Zukunftsforen als Tagesveranstaltung durchgeführt. Ziel ist, die Themen und die Bedeutung in den Verband hineinzutragen und auf notwendige Entwicklungen und deren Auslöser aufmerksam zu machen. Inhaltlich dienen die regionalen Zukunftsforen bereits einer ersten gemeinsamen Meinungsbildung. 

Die regionalen Zukunftsforen finden an allen vier Samstagen im April 2018 statt (7. April 2018, 14. April 2018,  21. April 2018 und 28. April 2018) und werden als Tagesveranstaltungen geplant. Die Tagungsorte stehen alle fest. Die Anreise zu den bundesweit 20 Orten soll so kurz wie möglich sein. Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung sollen als Arbeitsbasis genutzt werden.

 

Um eine breite Mitwirkung zu erreichen, sind alle Mitglieder und Vertreter/innen aus Einrichtungen dazu herzlich eingeladen. Die Reisekosten trägt jeder selbst, ansonsten entstehen durch die Teilnahme keine Kosten für die Teilnehmenden. Der Bundesverband übernimmt die weiteren Kosten (u.a. für Räumlichkeiten, Technik, Verpflegung und Getränke).


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