Soziale Abstürze verhindern

Vermeintliches Glück - soziale Abstürze verhindern
Im Positionspapier von Kolping und KAB zur 16. Wahl des rheinland-pfälzischen Landtages am 27.03.2011 heißt es: In einer Zeit wirtschaftlicher und sozialer Krisen stellt sich für viele Menschen die Gefahr eines finanziellen und gesellschaftlichen Absturzes. Des wird exemplarisch an solchen Menschen deutlich, die an der Spielsucht erkrankt sind. Das Urteil aus Luxemburg zum Wett-Monopol hat deutlich gemacht, dass die Politik zu wenig zum Schutz der Menschen vor der Krankheit Spielsucht tut. Hier wurden ausdrücklich die für Spielsüchtige besonders gefährlichen Spielhallen genannt. Wir fordern die Landespolitik auf, über den Bundesrat auf die Bundesregierung einzuwirken, den Glückspielvertrag im Sinne einer Spielsuchtprävention zu ändern.
Im Zusammenhang mit den anstehenden Wahlen in Kommunen, in den Bundesländern Hessen und Rheinland Pfalz und im Bund wird die Sorge der Parteien um die Menschen auch im Zusammenhang mit ihren Engagement für Spielsuch gefährdete und spielsüchtige Frauen und Männer geprüft werden müssen.
Die KAB Mainz macht dazu eine Unterschriftenaktion, das Kolpingwerk unterstützt diese Aktion und bittet euch Unterschriften zu sammeln und diese direkt an unseren Diözesanpräses Pfarrer Röper (Babenhäuser Straße 1, 64859 Eppertshausen / st.sebastian@t-online.de) zu schicken. Abgabetermin ist der 30. November 2011. Anlage: Schreiben der KAB Diözesanverband Mainz und Unterschriftenliste


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