Lockende Visionen!

Projekttag für Leitungskräfte in der Kolpingarbeit

Hierzu sind insbesondere Kolpingsfamilien eingeladen, die in ihrer Arbeit in den letzten Jahren Herausragendes und Innovatives geleistet haben. Dazu zählen z.B. gelungene Projekte, die Umsetzung neuer Ideen, konstante oder neu initiierte Jugendarbeit, Arbeit mit Zielgruppen (z.B. Familien, Senioren, Benachteiligten…), eine attraktiv gestaltete Vorstandsarbeit oder erfolgreiche Image-Stärkung in der Öffentlichkeit.
Dies soll miteinander ausgetauscht, lebendig und befruchtend weitergeben werden, damit die Arbeit vor Ort in den Kolpingsfamilien in Schwung bleibt. Aus den sich ergebenden Synergieeffekten erhoffen wir zukunftsweisende und zukunftsfähige Impulse für die Arbeit, sowohl für die anwesenden Kolpingsfamilien als auch als Motor für Kolpingsfamilien, denen es zurzeit schwer fällt, eine Perspektive für die Arbeit zu sehen.
 
Wir können mehr lernen aus dem, was funktioniert, als aus dem, was nicht funktioniert…
  • Impuls: Kreative Trendforschung
  • Impuls: Strategien und Modellprojekte
  • Impuls: Schritt-Weise Zukunft
  • Impuls: Kolping „Best of“
  • Impuls: Update-Konferenzen
„Wer von alten Zeiten träumt, wird keine neuen erleben“
[John Steinbeck]
Worüber „man“ nachdenken müsste
  • Mitgliedschaften in traditionellen Organisationen schwinden und werden unsteter
  • Bindungslosigkeit wächst, Traditionen brechen ab
  • „Typische“ Ehrenamtskriterien funktionieren nicht mehr
  • Von Lebensabschnittsgefährt(inn)en und Lebensabschnittsvereinen
  • Ansprüche an Vereinsangebote steigen / Konkurrenzsituationen
  • Profil entwickeln, unverwechselbar sein, Kompetenz zeigen
  • Nicht „Eintopf“, sondern differenzierte Angebote
  • Veränderungen als Chance annehmen
  • Entlastung der Lastesel / Aufgabenhäppchen statt -Pakete
  • Teams statt Einzelkämpfer
  • Entscheidungsrituale verändern
  • Sich vernetzen
  • Vereine sind das „soziale Kapital“ einer jeden Gemeinde
  • Wem es Spaß macht, der kann auch andere (junge Leute) begeistern
  • Projektbezogene Begleitung vor Ort
  • Schulung und Training von (neuen) ehrenamtlichen Funktionsträgern und „Freizeit-Teamer/innen“
  • „K“/Kolping als Marke nutzen

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