Kolping spendet Mund-Nasen-Masken

„Klasse, die können wir gut gebrauchen“ sagte Stephanie Kaprol, Einrichtungsleitung der Altenpflegeheime St. Elisabeth und St. Ludwig in Offenbach, bei der Übergabe (Foto 1) von 100 Mund-Nase-Masken durch Klemens Euler, Geschäftsführer des Kolping Diözesanverbandes Mainz. 
Der Verband hatte im Rahmen seiner Corona-Impulse die Kolpingsfamilien im Bistum Mainz aufgerufen Mund-Nasen-Masken zu nähen um suchende Einrichtungen damit zu unterstützen. Das hat sich Brigitte Staudt von der Kolpingsfamilie Bad Nauheim nicht zweimal sagen lassen und setze sich im Schichtbetrieb an ihre Nähmaschine. Den Stoff hat sie aus alten Stoffresten und Tischdecken genommen. Über 300 Masken mit unterschiedlichen Motiven hat sie inzwischen genäht und an Einrichtungen gespendet. 100 davon hat der Kolping Diözesanverband Mainz mit Sitz in Offenbach erhalten. Der hat sie nun an die beiden Offenbacher Pflegeheime weitergegeben. 
Inzwischen ist das Tragen von Mund-Nasen-Masken in vielen Bereichen des täglichen Lebens zur Pflicht geworden. Er werden immer noch Masken benötigt. Der Kolping Diözesanverband steht in Kontakt mit einigen Pflegediensten und anderen Organisationen und ruft weiterhin auf Masken zu nähen. Eine Nähanleitung und Ansprechpartner findet man unter www.kolping-dvmainz.de


Weiterführende Downloads

Brigitte Staudt (KF Bad Nauheim) näht Mund-Nase-Masken

Übergabe der Mund-Nasen-Masken durch Klemens Euler (GF) an Stephanie Kaprol, Einrichtungsleitung der Altenpflegeheime St. Elisabeth und St. Ludwig in Offenbach