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KF Obertshausen
Die Kolpingsfamilie Obertshausen auf Bildungsreise 
Die diesjährige Bildungsreise der Kolpingsfamilie Obertshausen führte vom 13.05. bis 20.05.2017 in den Attergau nach Straß am Attersee (Salzkammergut). Am Sonntag stand als erstes die Hl. Messe in St. Georgen auf dem Programm, in der wir vom dortigen Priester herzlich begrüßt wurden. Er freute sich über Adolf Kolping und sein Werk zu erfahren. Wir übergaben ihm eine Festschrift unseres 50jährigen Jubiläums. Im Hotel gab es dann einen Muttertagskaffee. Montags besuchten wir unsere Partnerstadt Laakirchen. Nach herzlicher Begrüßung von Bürgermeister Feichtinger und seiner Sekretärin Frau Dallinger wurden wir ins Rathaus eingeladen. Nach ausführlichen Erklärungen des Bürgermeisters über die Gemeinde begann eine Gemarkungsrundfahrt. Anschließend besuchten wir das Steyrermühl-Museum (Papierherstellung einst und jetzt). Dann wurden wir vom Bürgermeister zu einem leckeren Mittagstisch im Gasthof "Wirt am Bach" in Oberweis eingeladen. An den folgenden Tagen stand auf dem Programm: Besichtigung Gmunden mit Führung in der Gmundner Keramikfabrik, durch Bad Ischl mit dem Kaiserzug weiter nach St. Wolfgang ins "Weiße Rössl" zur Kaffeejaus und Führung in der Kirche des HL. Wolfgang, eine Schifffahrt auf dem Attersee, Besuch einer Frucht- und Schokomanufaktur eine Rundfahrt um die Salzkammergutseen bis nach Hallstatt, Traunkirchen mit Besichtigung der weltberühmten "Fischerkanzel". Am letzten Tag besuchten wir das Zisterzienserkloster Schlierbach mit einer ausführlichen Erläuterung in der Stiftskirche ,Kreuzgang und Besichtigung der Wirtschaftsbetriebe. Wieder gingen acht wunderschöne Tage zu Ende. Die Teilnehmer freuen sich schon auf die nächste Reise. ----------------------------------------- Das Bild zeigt die 38 Teilnehmer vor dem Rathaus in Laakirchen mit Bürgermeister Fritz Feichtinger rechts auf (Bild)
Kolpingsfamilie Dieburg
Ausflug nach Seligenstadt und Aschaffenburg 

Am Sonntag, 21. Mai machten sich 41 Kolpingmitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie Dieburg bei herrlichem Wetter auf den Weg zu einem Tagesausflug.

Erste Station war Seligenstadt. Von zwei Stadtführern wurde die Gruppe durch das schöne Städtchen geführt – vorbei am Main und der Basilika gelangte man durch verschlungene Gässchen schließlich auf den Marktplatz wo die Führung endete. Die nächste Station führte die Gruppe zum Schiffsanleger und es hieß warten auf das Schiff, welches die Gruppe nach Aschaffenburg bringen sollte. Mit einer halbstündigen Verspätung legte das Schiff dann auch in Seligenstadt an und als alle Passagiere eingestiegen sind, ging es los an Karlstein, Kleinostheim, Mainaschaff und Stockstadt vorbei nach Aschaffenburg.

Angekommen in Aschaffenburg hatten die Teilnehmer Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden oder sich in einem Café ein leckeres Stück Torte oder ein Eis schmecken zu lassen. Am frühen Abend traf man sich dann vor der Schlappeseppel Brauerei wo es zuerst ins Brauereimuseum ging und die Gruppe einiges interessante über die Geschichte des Bieres erfahren hat. Im Anschluss an die Führung gab es dann ein kühles Bier und leckeres Essen im Restaurant der Brauerei.

Nach einem leckeren Essen und dem ein oder anderen Bier oder anderem Getränk ging es dann für alle Teilnehmer wieder zurück nach Dieburg.

Tag der Arbeit
im Wasserwerk Hergershausen 

Zum 60jährigen Jubiläumsauftakt feierte die Kolpingsfamilie Eppertshausen den Tag der Arbeit im Wasserwerk Hergershausen mit Bundespräses Josef Holtkotte. Weiterer Bericht folgt. 

Kolpingsfamilie Neu Isenburg Zentral
Frühjahrswanderung in den Odenwald 

Am 02.04. fuhren 48  Teilnehmer frühmorgens mit dem Bus in den Odenwald zur diesjährigen Frühjahrswanderung, die von der Kolpingfamilie Neu-Isenburg-Zentral veranstaltet wurde.

Zuerst feierten sie mit Präses Pfarrer Martin Berker in der Kirche "St. Bartholomäus" in Heidelberg-Wieblingen den Sonntags-Gottesdienst, bevor es dann mit dem Bus nach Heidelberg  ging - dem Ausgangspunkt  

der Hauptwandergruppe -.  Die Gruppe wanderte ca 17 km auf dem Blütenweg nach Nußloch. Zur Auswahl standen noch Strecken  über ca 11 und  ca 6 km, so dass jeder Gelegenheit hatte,  sich "seine"

Etappe auszusuchen. Gegen 16.00 Uhr trafen sich dann alle Gruppen wieder in Nußloch und fuhren  gemeinsam mit dem Bus nach Ober-Laudental in das Lokal  "Zum Kaiserwirt".

Dort wurde bei netten Gesprächen das Abendessen eingenommen. Gegen 18.30 traten sie die Heimfahrt an und kamen gegen 20.00 Uhr wieder wohlbehalten in Neu-Isenburg an.
Die nächste Wanderung der Kolpingfamilie Neu-Isenburg-Zentral findet am 01.10.2017 statt und führt sie auf die 5. Etappe des "Rheinsteigs".

Kolpingsfamilie tut Gutes
sieben neue Mitglieder aufgenommen 

Kolpingsfamilie Kelsterbach tut Gutes
Die Kolpingsfamilie begrüßte sieben neue Mitglieder in ihren Reihen und zeigt sich damit wieder einmal mehr aktiv. Alle Kirchenbesucher waren nach dem Gottesdienst zu Glühwein und Schmalzbrot eingeladen, die jeweils gespendet wurden. Der Erlös wird für die Bodensanierung der Markuskirche gespendet. Bei der Kolpinggedenkmesse wurden sieben neue Mitglieder in die Kolpingsfamilie feierlich aufgenommen. Kolpingvorsitzender Erhard Stenzinger überreichte die Kolpingnadel und die Kolpingkerze. 

Kolpingjugend Dieburg
Erlebniswochenende in Alltertshofen 

Am Wochenende vom 14. auf den 16.Oktober fuhr die Kolping-Jugend Dieburg mit 14 Kindern nach Allertshofen ins EC-Freizeitheim auf ein spannendes Wochenende. Nachdem die Betten bezogen und die Koffer ausgepackt wurden gab es traditionell erst einmal eine kleine Vorstellungsrunde. Zwar kannte man viele der mitfahrenden Gesichter, doch ein paar Neue waren glücklicherweise auch dabei. Abends wurde bei einem Quiz-Action-Abend das Können eines jeden unter Beweis gestellt. Nach dem Abend ging es überraschend auf Nachtwanderung. Hier musste eine kleine Strecke ohne betreuende Kraft im Wald zurückgelegt werden. Schnell wurden kleine Gruppen gebildet, um diese Aufgabe meistern zu können.

Nach dem Frühstück am Samstagmorgen wurden Gläser graviert. Mittags war die Stimmung gut bei einem menschlichen Mensch-Ärgere-dich-nicht. Nun war der Abschlussabend nicht mehr weit. Hierzu  mussten die Kinder mit einem Partner um 20:15 Uhr vor dem Saaleingang sein, bevor die Pforten geöffnet wurden. Um auch eine passende Stimmung zu bekommen mussten aus Müllsäcken und anderem Verpackungsmaterial erst einmal festliche Kleidung gebastelt werden. Nun musste jedes Paar seine Kollektion im Catwalk der Jury vorstellen. Die Stimmung war in vollem Gange. Anschließend standen verschiedene Paarspiele wie Luftballontanzen, Reise nach Jerusalem u.v.m. auf dem Programm bevor schließlich das Paar des Abends von der Gruppenleiter-Jury gekürt wurde.

Sonntags wurde nach einem kleinen Wortgottesdienst noch das Haus geputzt, um dann die Heimfahrt antreten zu können.

Es hat allen, sowohl Kinder, als auch Gruppenleiter, sehr viel Spaß gemacht. Die Vorbereitungen für die Osterfreizeit 2017 vom 03.-08. April im Freizeitheim Reichmannshausen laufen schon auf Hochtouren. Die Anmeldungen hierfür liegen noch im Laufe des Jahres in den drei katholischen Kirchen aus.

Kolpingsfamilie Worms
Studien- und Pilgerreise 

Die diesjährige Studien-und Pilgerreise der Kolpingfamilie Worms startet unter der Leitung von Vorstandsmitglied Karlheinz F. Springborn mit 34 Teilnehmer nach Sizilien. Von Frankfurt ging es via München nach Catania. Dort übernahm die geistliche Reiseleitung Msrg. Wolfgang Bouché aus München. Die Führung der Rundreise über die Insel übernahm der örtliche Reisebeauftragte Dr. Gabriele Carta. Zunächst folgte eine kleine Stadtbesichtigung in Catania, besonders  interessant war der Fischmarkt. Nach Ankunft in Riposto wurde der erste gemeinsame Gottesdienst in der Stadtkirche gefeiert.     Am dem darauf folgenden Tag ging die Fahrt auf den Monte Ätna, zunächst auf 2000 Meter, ein Teil der Gruppe wagte sich sogar auf die Höhe von 3000 Meter. Dieser Ausflug wird allen in Erinnerung bleiben. Weiter ging es nach Taormina ein malerisches Städtchens Siziliens und Siracusa, dort wurden u.a. das griechische Theater und das römische Amphitheater besichtigt. In den darauf folgenden Tagen waren Führungen in Piazza Armerina, Villa Romana mit ihren großartigen Bodenmosaiken und das Tal der Tempel sehr Eindrucksreich. Die Weiterreise nach Selinunt mit seinem weitläufigen archäologischem Park und auch nach Marsala. Die Führung in einer Weinkellerei mit Weinprobe des weltbekannten Marsalaweines war eine gelungene Abwechslung. Es folgten weitere Höhepunkte der Reise nach Monreale zur Kathedrale, die prachtvolle Mosaiken mit Darstellungen aus dem alten und neuen Testament beeindruckten alle Teilnehmer. Ebenso die Mosaiken in der Cappella Palatina in Palermo.  Auf dem Monte Pellegrino wurde in der einstigen Eremitengrotte der Stadtheiligen von Palermo der hl. Rosalia ein Gottesdienst gefeiert.                 Der Ausklang am letzten Tag fand in Cefalù statt, einer malerischen Kleinstadt am Meer.                                               Zum Abschluss der Reise bedankte sich Karlheinz F. Springborn bei der Reisegruppe für ihr sehr harmonisches verhalten. Er meinte, wir waren auf dieser Reise eine richtige Familie. Weiterer Dank galt Msgr. Wolfgang Bouché, welcher es seit Jahren versteht die Pilgerreise entsprechend der heutigen Zeit mit der Studienreise zu kombinieren. Auch ein besonderer Dank galt den beiden Sängern Adalbert Wolf, einem ehem. Sängerknaben der Regensburger Domspatzen und Vorstandskollegen Robert Geiser. Die Teilnehmer sprachen Karlheinz F. Springborn ihren Dank für die gute Organisation aus, mit dem Hinweis “Wir freuen uns schon auf die Reise 2017“. Besonderen Eindruck hat der örtliche Reiseleiter Dr. Gabriele Carta hinterlassen, der von ihm öfter genannte Satz “Wenn sie in 50 Jahren wiederkommen, wird das so sein “ hat sich bei den Teilnehmern eingeprägt. Er wurde am Flughafen in Catania ganz herzlich  verabschiedet. Einige Teilnehmer haben sich bereits für die Reise 2017 nach Israel und Jordanien vormerken lassen.

Bild :Die Reisegruppe im archäologischen Park in Selinunt

                       

 

 

Pater Joseph Dr. Ejumofor
wieder zu Gast in der Kolpingsfamilie Obertshausen 

Pater Joseph Dr. Ejumofor war wieder zu Gast in den Obertshausener Pfarreien Herz Jesu und St. Thomas Morus. Die Kolpingsfamilie Obertshausen  hatte für ihn im letzten Jahr Brillen gesammelt und nach Nigeria geschickt. Jetzt übergab der Vorstand der Kolpingsfamilie sowie einige private Personen ihm eine Spende, damit die Brillen von einem Augenarzt in Oweri an die betreffenden Personen mit der richtigen Dioptrienzahl weitergegeben werden können. Außerdem übergab der Kolping-Kinder-Kleider-Korb eine Spende speziell für Kinderaugenbehandlung.

Auf dem Bild von links: Walter Kretschmer, Agathe Kalla, Pater Joseph, Georg Glater, Renate Kretschmer, Vorsitzende Jürgen Grab und Gerhard Gloser

 

Kolpingsfamilie Obertshausen
Wallfahrts- und Bildungsreise 

Die diesjährige Wallfahrts- und Bildungsreise der Kolpingsfamilie Obertshausen führte vom 10. bis 17.Juli 2016 in den Bodenseeraum, Bregenzer Wald und in die Schweiz. Nach dem Reisesegen unseres Präses Pfarrer Norbert Hofmann, ging es in Richtung Alberschwende. Gleich montags stand die Insel   Mainau auf  dem Programm. Weiter ging eine Fahrt mit der Rätischen Bahn von Chur nach Arosa, Besichtigung  von Bregenz mit einer Schifffahrt auf dem Bodensee, die  Birnau, schönste Barockkirche Bayerns ,und  ein Höhepunkt war Führung und Besichtigung im Kloster und Schloss  Salem mit Weinprobe im Weingut Markgraf von Baden. Auch sehenswert was der Rheinfall Schaffhausen und das mittelalterliche Städtchen Stein am Rhein. Am  letzten Tag wurde noch die  original Bregenzerwälder Bergkäseherstellug in Andelsbuch vorgeführt und verköstigt, bevor es  nachmittags mit der  Seilbahn Bezau  auf 1645 m  hohen Aussichtspunkt mit Paragleiterzentrum  ging. Nach der Sonntagsmesse fuhr die Gruppe  von 8 wunderschönen Tagen sehr beeindruckt zurück.        

Die  Teilnehmer freuen sich schon auf das nächste Jahr wenn es an den Attersee und Umgebung geht.  

Das Bild zeigt  die 43 Teilnehmer vor dem Hotel in Alberschwende im Bregenzerwald.

KF Neu Isenburg und KF Dieburg
Mainfranken-Wallfahrt in Aschaffenburg 

 Die Kolpingsfamilie Neu Isenburg Zentral und die Kolpingsfamilie Dieburg vertraten den DV Mainz bei der Mainfranken-Wallfahrt in Aschaffenburg. SIngend und betend zogen die Gläubigen von der Stiftskirche unter der musikalischen Begleitung der Kolpingkapelle Leidersbach zum Kapuzinerplatz und betraten durch die Heiilge Pforte die Kapuzinerkirche, um dort die Heilige Messe zu feiern. Pfarrer Edwin Erhard, Bezirkspräses des Bezirks Rhön-Saale, zelebrierte den Gottesdienst, der unter dem Thema "Das Jahr der Barmherzigkeit" stand. Diese Wallfahrt zeigte wieder einmal wie Kolpingsfamilien zusammenwachsen können. Wir wurden als Freunde begrüßt und als Familie verabschiedet.

Kolpingsfamilien Neu Isenburg
auf dem Altstadtfest vertreten 

Kolpingfamilien auf dem Altstadtfest in Neu-Isenburg Auch in diesem Jahr waren wieder die beiden Kolpingfamilien Neu-Isenburg-Zentral und Neu-Isenburg „Zum Heiligen Kreuz“ auf dem Altstadtfest, das vom 10. bis 12. Juni stattfand, vertreten. Die Gäste wurden mit einem umfangreichen Angebot von Speisen und Getränken verwöhnt. Es gab unter anderem Andechser Bier vom Fass und eine Auswahl von italienischen und französischen Weinen. Für die Hungrigen gab es Thüringer Bratwurst, Spundekäs, Buttermilch- und Speckwaffeln. Das reichhaltige Kuchenbuffet mit fair gehandeltem Kaffee rundete das Angebot ab. Es war ein gelungenes Fest mit vielen schönen Begegnungen. Mit dem Erlös wird wie in jedem Jahr ein soziales Projekt unterstützt.

Kolpingsfamilie Ober-Roden
Familienwochenende im Feriendorf Herbstein 
Vom 20. bis 22. Mai war die Kolpingsfamilie Ober-Roden mit einer 30köpfigen Familiengruppe wieder mal im Kolping-Feriendorf Herbstein und verlebte 3 tolle Tage in den neuen Bungalows! Auf dem Programm standen ein Spiele-Abend in der Bodega, eine Schatzsuche, ein Morgenimpuls in der Kirche, Lagerfeuer an den Tipis und Ausflüge ins Erlebnisbad, den Vogelpark und den Hoherrodskopf!
KF Klein Krotzenburg
Pilgerfahrt zum Grab Adolph Kolping 

Die Kolpingfamilie Klein- Krotzenburg unternahm diese Tage eine Pilgerfahrt zu ihrem Gründer Adolph Kolping nach Köln. Dabei übernahm Pfarrer Jakob Strohmayer aus Worms zusammen mit Pfarrer Thomas Weiß die geistliche Leitung. Viele Kolpingmitglieder freuten sich ihren ehemaligen Präses wiederzusehen, der in den Jahren von 1979 bis 1992 dieses Amt in Klein- Krotzenburg inne hatte. So wurde der Gottesdienst am Grab von Adolph Kolping in der Minoritenkirche in Köln der absolute Höhepunkt dieser Reise. Neben den beiden Pfarrern waren zahlreiche Ministranten mitgefahren- so dass während des Gottesdienstes heimatliche Gefühle mitten in der Kölner Innenstadt aufkamen. Imposant war auch am Nachmittag die Führung durch den Kölner Dom. Mit vielen guten Eindrücken kehrte die Reisegruppe am späten Abend nach Klein- Krotzenburg zurück. Ein besonderer Dank des Vorstandes geht dabei an Werner Zilg , der die Planung der Reise und die weltliche Leitung in Köln übernahm. 

Kolpingsfamilie Dieburg
Mit der Kolpingjugend auf Europa-Tour 

Auf eine fünfeinhalbtägige Tour durch Europa machten sich in der vergangenen Woche 17 Kinder und Jugendliche mit acht Betreuern der Kolpingjugend Dieburg. Das Basislager wurde im Jugendhaus Leinach in der Nähe von Würzburg aufgeschlagen. Zu jedem der sechs Länder gab es Informationen für die Kinder und auch die Spiele und Aktionen standen unter dem Motto des jeweiligen Landes. Am Tag der Ankunft war Island das Gastland – am Abend wurden die Nordlichter (verschiedene Nacht- und Dunkelspiele) gespielt. Dienstags waren wir in der Schweiz zu Gast. Ein Wortgottesdienst unter dem Thema Fußballeuropameisterschaften bildetet den Anfang des Tages – sowohl in der Fußballmannschaft als auch im Glauben geht es um die Gemeinschaft und einiges mehr konnten die Teilnehmer in diesem Gottesdienst mitnehmen. Um viel Geld ging es am Abend im Kolpingjugend – Casino. Bei verschiedenen Casinospielen konnten die Kinder und Jugendlichen ihr Geld vermehren oder wer Pech hatte, stand am Ende mit nichts mehr da. In Spanien stand eine Stadtralley auf dem Programm und beim Siedler-Spiel in Echt mussten verschiedene Sachen wie Türme, Wälle, Häuser, Kirche, Bäckerei, Metzgerei, Lokal usw.… - erspielt werden um die perfekte Stadt für die Siedler bereitzuhalten. Ein Quizabend rundete den spanischen Tag ab. Es folgten noch die Länder Schweden mit einem Schwimmbadbesuch sowie Italien – hier wurden kreative Insektenhotels gebastelt und für das Abschlussbuffet gekocht – bevor am Abschlusstag Holland bereist wurde.

Auch die Küche hatte sich perfekt auf die Europatour eingestellt und so gab es an den jeweiligen Tagen Ländertypische Essen. In Island gab es die Kjötsupa (Nationalsuppe); in der Schweiz standen Käsespätzle auf dem Speiseplan, Albondigas (Spanien), Korv Stroganoff (Schweden) und eine Lasagne (Italien) rundeten den gelungen Speiseplan ab.

Mit vielen schönen und interessanten Eindrücken ging am Samstag die Europameisterschaftstour der Kolpingjugend wieder zu Ende und es hieß Einsteigen in den Bus und zurück nach Dieburg.

Unser Gruppenbild zeigt die Teilnehmer nach dem Wortgottesdienst, bei dem alle Teilnehmer mit einem Fußballtrikot erschienen sind.

 

Kolpingsfamilie Dieburg
Kolpinggedenktag 2015 

Kolpinggedenktag 2015

„Man braucht Kraft um einen Kampf zu gewinnen, aber man muss Mut haben, um sich zu ergeben.“

Am Sonntag, 06.12.2015 feierte die Dieburger Kolpingfsamilie Dieburg ihren Kolpinggedenktag anlässlich des  150 Todestag des Verbandsgründer Adolph Kolping. 

Der Kolpinggedenktag gehört zum festen Bestandteil der jährlichen Veranstaltungen der Kolpingsfamilie Dieburg. Der Tag begann mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche, den der Präses der Dieburger Kolpingsfamilie Geistlicher Rat Pfarrer Vogl, zelebrierte. 

Der Evangelist Lukas holt in seinem Evangelium weit aus. Johannes, der „Rufer in der Wüste“ bat schon damals seine Zuhörer um eine Sinnesänderung und um Umkehr. Er hat damit in seiner Zeit Erfolg, aber hat so ein „Rufer in der Wüste“ auch heute noch im kirchlichen Leben so ein Erfolg? Der heilige Nikolaus (dessen Namenstag wir am 6.12 feierten) war so ein Rufer in der Wüste. Lange war er der Gabenbringer. Auch Adolph Kolping war ein „Rufer in der Wüste“: für Familien und die Wandergesellen, die in der Fremde zogen. Sie waren damals heimatlos und in der Gesellschaft ganz unten angesiedelt. Adolph Kolping hat Heimstätten für sie gebaut und sie gestärkt mit den Worten: „Die Tat ziert den Mann!“

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein standen zahlreiche Neuaufnahmen und Ehrungen im Mittelpunkt. Die Kolpingsfamilie freut sich darüber, dass mit Marcel Salasa, Dieter Schulmeyer, Hans-Peter Lortz, Sigrid Sander, Rainer Bauer und Willi Schmitt 6 neue Mitglieder gewonnen wurden und somit in die Kolpingsfamilie Dieburg aufgenommen werden konnten.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft bei der Kolpingsfamilie Dieburg wurden Gertrude Keckstein und Dieter Walter geehrt. Beide entschieden sich im Jahre 1990 der Kolpingsfamilie Dieburg beizutreten. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Hans-Jürgen Heidemann geehrt. Er entschied sich im Jahre 1975 der Kolpingsfamilie Dieburg beizutreten. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Willi Braun und Ulrich Berendonk geehrt. Beide entschieden sich im Jahre 1965 der Kolpingsfamilie Dieburg beizutreten. Für 65 Jahre wurde Josef Bonifer geehrt. Er entschied sich im Jahre 1950 der Kolpingsfamilie Dieburg beizutreten.

Das Vorstandsteam bedankt sich bei Allen für die langjährige Treue.

Weitere Informationen zur Kolpingsfamilie Dieburg finden Sie im Internet unter: www.kolping-dieburg.de

Bericht von:  Anna-Maria Schroth
Pressewartin Kolpingsfamilie Dieburg  

Kolpingsfamiie Seligenstadt
 

Die Kolping-Ausgleichsportler stellen sich vor      

Bewegung und körperliche Aktivität sind wichtige Bausteine zur Erhaltung der Gesundheit. 
Mit dieser Zielsetzung und unter dieser Prämisse wird bereits seit 43 Jahren bei den Seligenstädter Kolpingern intensiv Sport betrieben. Körperlicher Müßiggang hat deshalb keine Chance. Denn wer rastet, der rostet.

Wir sind eine Senioren-Sportgruppe von über 30 Mitgliedern. Davon tummeln sich jeweils am Mittwochnachmittag ab 17.00 Uhr in der Turnhalle der EMMA-Schule 20 bis 25 Sporttreibende, um ihren Körper fit zu halten.

Klaus Pannek ist der Trainer der Truppe. Er besitzt die Lizenz als Übungsleiter B, Sport in der Prävention, und fungiert auch als HLV-Nordic-Walkingtreff-Leiter.

Er leitet eine anspruchsvolle Gymnastikstunde, wohl dosiert dem Lebensalter der Teilnehmer entsprechend. Wichtiger Aspekt ist ebenso dabei die Verbesserung der individuellen Körperhaltung und Körperwahrnehmung.

Seine Lizenz beinhaltet Ergänzungseinträge über Fitness und Ernährung - Fit und mobil im Alter - Herz-Kreislauf-Fitness. Diese zusätzliche Qualifikation veranlasste ihn  im Seligenstädter Stadion einen Ausdauertest durchzuführen. Ziel war es den jeweiligen Fitnessindex der einzelnen Sportler zu ermitteln. Große Überraschungen und brauchbare Erkenntnisse brachten allerdings die errechneten Werte.

In seiner kreierten umfangreichen Sportfibel misst er in übersichtlicher Weise dem Zusammenhang zwischen Sport und Ernährung eine hohe Bedeutung bei. Sein Motto: "Essen und Trimmen, beides muss stimmen".

Sehr anschaulich wurde in seinem Videovortrag die Wirkung von Bewegung auf Muskulatur und Knochen dargestellt.

Die Ausdauersportart Nordic- Walking kombiniert mit Dehnübungen findet dienstags um 9.00 Uhr statt. Treffpunkt: Am Clubhaus der Sportvereinigung 1912 e.V., Zellhäuser Str.

Während der Sommerferien finden die Gymnastikübungen mit anschließendem Volleyball-Spiel auf dem Kolping-Sportgelände statt.

Einen hohen Stellenwert nimmt in der kumpelhaften Gruppe die Geselligkeit ein. Bereichert werden die verschiedenen Feiern durch gesangliche und heitere Beiträge und Anekdötchen.

Sprecher der Kolpingsportgruppe ist Horst Friedrich, Tel. 21397.

Wer neugierig geworden ist, kann ihn oder auch jeden Sportler ansprechen.

 

Otmar Wagner, Tel. 06182 / 21520

 

KF Kelsterbach
Freude über neue Mitglieder 

Die Kolpingfamilie hat sich am Montagabend in der St. Markuskirche zu einer Kolpinggedenkmesse getroffen. Bei diesem Anlass wurden die neuen Mitglieder Heide Rohn und Wolfgang Hufnagel von Präses Pfarrer Franz-Josef Berbner in die Kolpingfamilie aufgenommen. Der Vorsitzende Erhard Stenzinger steckte ihnen die Kolpingnadel an und machte sie so zu Mitgliedern in der Gemeinschaft. Anschließend wurde im Gemeindezentrum gefeiert, es wurden Adventslieder gesungen und die Mitglieder saßen noch lange in gemütlicher Runde zusammen. Erhard Stenzinger bedankte sich für die rege Teilnahme und bei seinen Helfern, welche den Abend mitgestaltet hatten. Mitglieder und Freunde wurden vom Vorsitzenden zur Johannisweinsegnung am Montag, 28. Dezember, 18 Uhr, in die St. Markuskirche eingeladen. Anschließend ist ein gemütliches Beisammensein.

Kolpingsfamilie Obertshausen
200 gesammelte Weihnachtspäckchen für Waisenkinder 

Das Bild zeigt ca. 200 gesammelte Päckchen für Waisenkinder in Rumänien in Caritas-Kinderheimen. Die Kolpingsfamilie Obertshausen bedankt sich bei allen, die diese Aktion unterstützt haben. Außerdem sagt der Vorstand ein herzliches Vergelts Gott für die Kleidersammlung und die gespendeten Brillen für Pater Joseph in Nigeria.

Kolpingsfamilie Obertshausen
Studienreise in den Bayrischen Wald 

Die diesjährige Studienreise der  KO-Familie Obertshausen führte in den Bayerischen Wald. Schon auf der Hinfahrt war die erste Station Straubing, bevor in Schönberg das Hotel erreicht wurde. Nach der Sonntagsmesse und den Gang des Kreuzweges ging es zum Kadernberg, wo ein herrlicher Ausblick genossen wurde. Weiter standen noch ein Baumwipfelpfad, ein Glasparadies, eine Bayernwaldrundfahrt und Regensburg mit Dom, der Papstkirche sowie Schloß  St. Emmeram und die Kirche der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis auf dem Programm. Ein Höhepunkt war noch das Kloster Aldersbach mit einer der schönsten Marienkirchen in Bayern und die Klosterbrauerei  vor der das  Gruppenbild entstanden ist. Die Teilnehmer erlebten  8 wunderschöne Tage.

und freuen sich schon auf das nächste Jahr.

Kolpingsfamilie Pohlheim
"... und sie bewegt sich doch" 

 - Erna Schabiewsky begeisterte beim Kabarettabend in Pohlheim Pohlheim (jüs). Zum Kirchenkaba- rettabend „… und sie bewegt sich doch!“ hatte die Kolpingfamilie der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin Pohlheim die in Iserlohn beheimatete Ulrike Böhmer, die als Erna Schabiewsky im unvergleichlichen Ruhrpott-Dialekt mit Visionen „vonne“ Kirche vom Leder zog und es humorvoll aber auch kritisch auf den Punkt brachte, eingeladen. Bevor die Kabarettistin, ganz in Rot gekleidet mit Hut und großer Handtasche den bis auf den letzten Platz voll besetzten Pfarrsaal betrat, hieß Gemeindepfarrer Dr. Ludger Müller die zahlreichen Gäste Willkommen. Der Sauerländer (Müller kommt aus Sundern) über seine Landsmännin: „Sie ist ein Kult, ein Muss, eine Droge“. „Sie sind ja nur ein Bistum (Pohlheim gehört zum Bistum Mainz), wir sind aber ein Erzbistum, verkündete sie mit Stolz und sie, Erna Schabiewsky, sei die „rechte und die linke Hand vom Pastor“. Nur der Pastor in der Mitte sei irgendwie abhanden gekommen. So wie in Dortmund- Eving, der Gemeinde „von et Heilige Lisbeth“, in der sich Unglaubliches zugetragen habe. Als dort die Kirche verkauft und der Pastor wegrationalisiert wurde, schritten die Frauen mit den Gottes- diensten, Stuhlkreis zur Tat. Was tun wir Frauen alles für die Kirche. Alle Aufregung nütze nichts, man muss alles selbst die Hand nehmen. Auch das Gemeindezentrum soll nun verkauft werden, weil irgendwo auf halbem Wege nach „ganz oben“ eine geplante Bischöfliche Bibliothek teuerer ausgefallen ist, als geplant. Denn man stecke ja nicht drin inne Preise für Carrera – Marmor und diesem pastoralen Verbund- Gedöns (Gemeindezusammenlegung). Sollte Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel und Dortmund vereint werden, müsse sie zum Gottesdienst nach Schalke gehen. „Wenn das kommt, trete ich aus der Kirche aus und gehe in die Mosche (Moschee)“, so Erna. Dann kam „Schnöttentrop“, ein kleiner (erfundener) Ort im tiefsten Sauerland, im Erzbistum Paderborn, an die Reihe, wo Ernas Schwägerin Gerda als Küsterin in der Kirche alles in Ordnung hält. Die bekommen nun wegen Priestermangel drei Pater aus Indien. Künftig wird in bunten Seidensaris mit Glöckchen anne Beine und Hände um den Altar getanzt und Tag und Nacht Weihrauchfässer geschwenkt. Die bringen die Kamele mit und gehen dann als Heilige Drei Könige durch das Sauerland. Die Sauerländer Kühe dürfen nicht mehr geschlachtet werden und zur Kommunion gibt es jeden zweiten Sonntag Reis. Doch Erna Schabiewsky hatte ganz andere Visionen parat: Wie sähe dat denn aus, wenn der Bischof Paters aus Brasilien einkauft? Dann würde alles fröhlicher, so mit Trommeln und Samba inne Kirche und zum Frühschoppen gäbe es Kaipinha. Oder Paters aus Russland, denn dann kämen gleich die Don Kosaken mit und würden „Kalinka“ singen – oder Paters aus Frankreich, dann gäbe es echtes Baguette zur Kommunion oder Paters aus Afrika, dann würde die Bibel gerecht geteilt und zur Gabenbereitung getanzt. Mit ihrer humorvollen Art und einer sympathischen Mischung aus mütterlichen Charme und frecher Tante verstand es „Erna“, alias Ulrike Böhmer, die Kirche zu beleuchten. Dabei glich Böhmer die kritischen Ansätze stets mit versöhnlichem Witz aus, sodass zwar Denkanstöße geliefert wurden, ohne dabei aber zu sehr auf den Vorstellungen und Glaubenssätzen Anderer herum zutrampeln. Nicht nur am Ende des zweistündigen pointierten Programms gab es von den 180 Besuchern frenetischen Beifall, auch bei jeder Pointe wurde begeisternd und herzhaft grenzenlos gelacht.

Kolpingsfamilie Dieburg
Kolpingjugend Dieburg unterwegs in Boxbrunn 

Zu einem Wochenende machten sich am vergangenen Freitag insgesamt 11 Kinder und 5 GruppenleiterInnen der Kolpingjugend Dieburg auf den Weg ins St. Josefshaus nach Boxbrunn. „Gespensterjagd in Boxbrunn“ lautete das Thema des Wochenendes und das wurde mit verschiedenen Aktionen umgesetzt - ein Suchspiel mit Schwarzlichtlampen, ein Videoabend, das Basteln von gruseligen Gipsmasken und einiges mehr Stand auf dem abwechslungsreichen Programm, welches die GruppenleiterInnen vorbereitet hatten. Viel zu schnell war das Wochenende rum. Nach einer letzten Runde „Werwolf“, wurden die Taschen in die Autos verladen und es ging wieder zurück nach Dieburg. Im nächsten Jahr bietet die Kolpingjugend wieder eine einwöchige Freizeit in den Osterferien an – vom 04.-09. April geht die Reise nach Leinach (nähe Würzburg) ins dortige Jugendhaus. Weitere Infos zur Kolpingjugend gibt es im Internet unter www.kolpingjugend-dieburg.de

Kolpingsfamilie Worms
2. Studien- und Pilgerreise der KF Worms nach Portugal 

Nach der Portugalreise im Mai 2013 im Süden des Landes, wurde beschlossen, auch den Norden Portugals zu besuchen .Die Gruppe der Kolpingfamilie Worms, bestehend aus 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, hat diese vor 2 Jahren geplante Reise nun unter- nommen. Nach dem Flug nach Porto, der zweitgrößten Stadt Portugals, ging es direkt zu einer entspannten Flussfahrt auf dem Douro .Bei der Schifffahrt unter den sechs Brücken hat die Gruppe erste Eindrücke von bekannten Ribeira-Viertel gewonnen. Am nächsten Tag ging es in die Altstadt zur Führung in der prächtigen São Francisco-Kirche. Danach stand der Besuch einer traditionsreichen Portweinkellerei an. Nach dem Vortrag über die Geschichte und Herstellung des Portweines und einer Weinprobe, fuhr die Reisegruppe in die Stadt Braga welche auch „Rom Portugals“ genannt wird. Auch wurde das barocke Bom Jesus do Monte mit seiner mächtigen Treppenanlage besichtigt. Die weitere Reise führte die Gruppe über den Naturpark und Wald von Buçaco, welcher exotische Baumarten aus aller Welt aufweist, in die alte Universitätsstadt Coimbra und danch zu dem Wallfahrtsort Fatima. ...Der ganze  Bericht, siehe unten.

 

 

 

 

 

Coimbra und danach zu dem Wallfahrtsort    Fatima.

Kolpingsfamilie Obertshausen
Studienreise in den Bayrischen Wald 

Die diesjährige Studienreise der  KO-Familie Obertshausen führte in den Bayerischen Wald. Schon auf   der Hinfahrt war die erste Station Straubing, bevor in Schönberg das Hotel    erreicht wurde. Nach der Sonntagsmesse und den Gang des Kreuzweges ging es zum Kadernberg, wo ein herrlicher Ausblick genossen wurde. Weiter standen noch ein Baumwipfelpfad, ein Glasparadies, eine Bayernwaldrundfahrt und Regensburg mit Dom, der Papstkirche sowie Schloß  St. Emmeram und die Kirche der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis auf dem Programm. Ein Höhepunkt war noch das Kloster Aldersbach mit einer der schönsten Marienkirchen in Bayern und die Klosterbrauerei  vor der das  Gruppenbild entstanden ist. Die Teilnehmer erlebten  8 wunderschöne Tage und freuen sich schon auf das nächste Jahr.

KF Eppertshausen
Eppertshäuser Kolpinger waren Teil des großen Kolpingtages 

MUT TUT GUT – so war der bundesweite Kolpingtag überschrieben. 30 Eppertshäuser machten sich auf den Weg nach Köln um gemeinsam mit 15.000 Kolpingschwestern und -brüdern das Kolping-Sein zu erleben und neuen Mut zu fassen. Drei Tag lang war die Domstadt am Rhein ganz in kolping-orange gehüllt. Schon am Freitagabend gab es in der Lanxess-Arena ein vielfältiges Programm aus Musik, Show-Acts und Nachdenklichem. Der Samstag begann mit dem Morgenlob in 14 Kirchen der Domstadt. Danach machten sich die Eppertshäuser auf den Weg zu den Hot Spots. So waren die fünf Info-Marktplätze überschrieben, an denen man sich zu Themen wie Arbeit & Gesellschaft, Kolpingjugend oder Eine Welt zusammenfand um mutige Denkanstöße zu sammeln oder noch mutigere zu diskutieren. Aber auch Mitmachaktionen wie das Basteln hölzernen WC-Häuschen zugunsten eines Hilfsprojektes in Indien oder ein Menschenkicker-Turnier begeisterten. Am Nachmittag traf man sich zu einer Kundgebung auf dem Neumarkt zum Thema "Flüchtlinge". Mit dem Slogan „refugees welcome“ und dem Kolpingzitat "Schenkt der Welt ein menschliches Gesicht" wollte die „große Weltfamilie der Kolpinger“ mit einer Schweigeminute mitten im bunten Trubel mal bewusst ein ganz anderes Zeichen setzen. Sicherlich ein Highlight war die Schuhaktion "Mein Schuh tut gut". Über 22.000 Schuhe konnten während des Kolpingtages gesammelt werden, um mit dem Erlös das Projekt Blumenberg der Kolpingjugend Köln zu unterstützen. Es gelang sogar die Original-WM-Kickschuhe von Per Mertesacker zu versteigern. Am Abend ging es erneut in die Arena, wo das Musical Kolpings Traum aufgeführt wurde. Doch auch danach hatten die Eppertshäuser noch lange nicht genug. Während die Jüngeren sich unter die Tanzwütigen bei der Party mischten, frönten die Älteren dem rheinischen Katholizismus in einem Kölner Brauhaus. Nach einer kurzen Nacht zog man abermals in die Arena. Zusammen mit dem Kölner Erzbischof Woelki dem Apostolischen Nuntius Erzbischof Dr. Eterovic, Hunderten Bannerträgern und 15.000 Kolpingern feierte man einen großen, stimmungsvollen Gottesdienst. Spätestens bei der Kolpingtags-Hymne und dem Lied "Steht auf und gebt der Welt ein Lebenszeichen!" war noch einmal Gänsehaut-Feeling. Nach drei Tagen voller interessanter Begegnungen, vielfältigen Eindrücken und wunderbarem Trubel reiste man mit einer ordentlichen Portion frischen Mutes zurück in die heimische Kolpingsfamilie.

Bezirkswallfahrt Dieburg
in der Wallfahrtskirche zu Dieburg 

Am Freitag, 4. September fand die Kolpingbezirkswallfahrt des Bezirkes Dieburg in der Wallfahrtskirche zu Dieburg statt. Ca.80 Kolpingschwestern und Kolpingbrüder waren der Einladung gefolgt und feiert mit Bezirkspräses Pfr. Harald Röper einen Gottesdienst. Im Anschluss an den Gottesdienst hatte die Kolpingsfamilie Dieburg noch zum gemütlichen Beisammensein bei Getränken und einem kleinen Imbiss ins Pater-Delp-Haus eingeladen und dieser Einladung folgten viele der anwesenden Kolpingschwestern und -brüder sehr gerne.

Kolpingsfamilie Neu Isenburg Zentral
Ehrung der Jubilare und neue Mitglieder bei der Adventsfeier 

Die Adventsfeier der Kolpingfamilie-Zentral begann am Freitagabend mit einem Gottesdienst in der St-Josef-Kirche. Zelebranten waren Diözesanpäses Pfarrer Hans-Joachim Wahl, Pfarrer Martin Berker und Kaplan Pater Horst. Vor dem Schlusssegen versammelten sich die Kolpingmitglieder im Chorraum, in dem die Ehrungen vorgenommen wurden: Geehrt wurde für 40 Jahre: Heiner Thielke Neu aufgenommen in die Kolpingsfamilie wurden: Maria de la Palma, Michael und Luis Blatz. Im Anschluss an den feierlichen Gottesdienst fand im Adolph-Kolping-Saal die Adventsfeier statt mit weihnachtlichen Texten, die von Angela Föll und Gudrun Gomerski vorgetragen wurden. Es wurden Adventslieder gesungen, begleitet von Frau Janovsky am Klavier und Herrn Kiok auf der Posaune.

KF Obertshausen
viele Mitglieder packten liebevolle Päckchen für Kinder in Rumänien 

Alle Jahre wieder packten Mitglieder der Kolpingsfamilie Obertshausen und andere Obertshausener liebevoll Päckchen für Kinder in Rumänien, die in und um S I N C R A I (Rumänien) in Wohnheimen leben.

Die Kolpingsfamilie sammelte insgesamt 260 Päckchen. Somit wurde das Sammelergebnis von 2013 übertroffen. Das Bild zeigt Vorsitzenden Heinz-Jürgen Grab mit den gesammelten Päckchen.

Die Päckchen wurden in große Pakete verpackt und auf einen LKW verladen und mit anderen Päckchen der Kolpingsfamilie Münster auf den Weg gebracht. Die Kolpingsfamilie Obertshausen bedankt sich sehr herzlich bei allen Spendern.

Kolpingsfamilie Kelsterbach
Adventsfeier der Kolpingsfamilie  

Am Montag  Abend, 18 Uhr, traf sich die Kolpingfamilie in der  St. Markuskirche zur Kolpinggedenkmesse.  Bei dieser Messe wurden die neuen Mitglieder Brigitte und Gerhard Pilz, Erika Bergmann und Heinrich Richtscheid durch Präses Pfarrer Franz-Josef Berbner in die Kolpingfamilie aufgenommen. Durch anstecken der Kolpingnadel sind sie nun Mitglied in der Gemeinschaft . Vorsitzender Erhard Stenzinger überreichte als Geschenk die Kerze der Kolpingtage, im September 2015 in Köln, mit dem Motto  „Mut tut Gut“. Bei der anschließenden Feier  im Gemeindezentrum, sang man  Adventslieder   und saß noch lange in gemütlicher Runde zusammen. Eine Einladung zur Johannisweinsegnung am 29.Dezember erfolgte vom Vorsitzenden, zu der auch alle Mitglieder und Freunde eingeladen sind.

KF Dortelweil
Jubiläumsfeier 50 Jahre 

Am 09. November feierte die Kolpingsfamilie Dortelweil ihr 50jähriges Bestehen. Seit einem halben Jahrhundert kümmert sich die Kolpingsfamilie um säntliche soziale Belange und hilft überall, wo sie kann. Über 100 Gäste feierten mit, darunter Ehrengäste wie die Pfarrer der umliegenden Kirchen und Bürgermeister Thomas Stöhr (CDU). Ein großer Festgottesdienst in der Kirche stimmte die Anwesenden auf die anstehende Feier ein. Herwig Pöschko, ein Gründungsmitglied, lässt mit einer kurzen Chronik das vergangene halbe Jahrhundert Revue passieren. 

Stiftungsfest der Kolpingsfamilie Mainz
Ehrenzeichen für Wenselowski`s 

Am Sonntag, 17.11.2014 beim Stiftungsfest der Kolpingfamilie Mainz (Zentral) wurden Zenzel und Werner Wenzelowski für ihre überaus engagierte ehrenamtliche Kolpingarbeit mit dem "Ehrenzeichen des Kolping-Diözesanverbandes Mainz" ausgezeichnet. 

Kolpingsfamilie Worms
Feiern und Gutes tun 

Alois Marschall, ein langjähriges Mitglieder der Kolpingsfamilie Worms wurde 70 und bat um Spenden statt Geschenke. 
Mit Hilfe der Geldgeschenke zu seinem 70. Geburtstag konnte Alois Marschll gleich drei Einrichtungen finanziell unterstützen. Das Ausbildungspatenprojekt der Kolpingsfamilie Worms durfte sich über 800 Euro freuen. Seine Mitstreiter Karlheinz Springborn und Burghard Köhl waren guter Dinge, dank dieser Förderung noch  mehr jungen Menschen eine Zukunftsperspektive bieten zu können.

"wo ist der Airbag für die Seele?"
sozialpolitischer Gottesdienst 

Im Kolping Feriendorf Herbstein fand wieder eine sozialpolititscher Gottesdienst statt. Diesmal mit dem Thema: "wo ist der Airbag für die Seele?", eine interessante Diskussionsrunde zum Thema "Burn out". Pfarrer Christan Preis, der Arzt Christian Scheer und die Klinikmitarbeiterin Karin Grygier versuchten die Gründe für "Burn out" zu erklären und gemeinsam mit dem Publikum einen Weg zu finden, die Krankheit zu vermeiden. Moderator war wieder der Geschäftsführer vom Kolping Feriendorf Herbstein Hubert Straub.

Kolping Bezirksrosenkranzandacht in St. Gottfried
Bezirk Oberhessen Süd war der Gastgeber 

Kolping Bezirks-Rosenkranz-Andacht in  St. Gottfried

Die Kolpingsfamilie der katholischen Kirchengemeinde St. Gottfried war am 2. Oktobersonntag 2014  Gastgeber für das Kolpingwerk Bezirk Oberhessen Süd, zu dem die Kolpingsfamilien Bad Nauheim, Butzbach, Dortelweil, Ilbenstadt+ Jungkolping und Rodheim v.d.H. zählen.

Das Beten des Rosenkranzes bildet für fromme Christen seit Jahrhunderten eine besonders intensive Form der Hinwendung zu Gott. Für den heiliggesprochenen Papst Johannes Paul II. war der Zyklus von Gebeten sogar von so großer Bedeutung, dass er im Oktober 2002 die bis dahin geltenden drei Themenkreise um einen weiteren, die „lichtreichen Geheimnisse“, erweiterte. Beim Rosenkranzbeten betrachten wir mit Maria das Leben Jesu.

Nach dem Gottesdienst trafen sich alle Andachtsbesucher zu einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im Gemeindezentum.

Die Bezirksvorsitzende Therese Diel dankte Bezirkspräses Dekan Stefan Wanske für die  Gestaltung und Annemarie Hellmeister für die Vorbereitung und Ausarbeitung  und würdigte die besondere musikalische Gestaltung des jungen Chores der St. Gottfriedskirche Butzbach mit Chorleiter Stefan Worlich.

KF Bad Nauheim
Da machen wir mit! Kleidersammlung 2014 
Erfolg zu halten, ist sehr sehr schwer. Der ein oder andere Helfer fällt aus Alters-oder Gesundheitsgründen aus. In Zusammenarbeit mit dem Kolping-Bildungswerk der Diözese Mainz startete die Kolpingfamilie Bad Nauheim letztmalig in der nunmehr 10. Auflage vom 23.9. bis 26.09.2014 eine Kleider-und Schuhsammlung als familienpolitische Aktion mit der Pfarrgemeinde St. Bonifatius-Liebfrauen-Schwalheim, der Pfarrei Mariä Himmelfahrt Friedberg/H; der Pfarrei St. Jakobus, Anspr. Günther Staudt, Friedberg-Ockstadt und den Kolpingsfamilien Dortelweil und .Rodheim v.d. H. Die Verladeaktion der Kleiderspenden in Bad Nauheim erfolgte am Samstag, den 27. September 2014 in Bad Nauheim. Unter dem Motto „Familien helfen Familien“ wurden besonders tragfähige Kleidung und Schuhe für Erwachsene und Kinder in sauberem Zustand gesammelt.
KF Dieburg
Im Land der tausend Seen 
Im Land der 1000 Seen und Schlösser An die Mecklenburgische Seenplatte und zwar direkt nach Waren an die Müritz ging es für 43 Mitglieder der Kolpingsfamilie Dieburg und der Frauengemeinschaft St. Peter & Paul. Nach einer 11stündigen Busfahrt kam man im Hotel an. Nach einem gemeinsamen Abendessen ging es auf eine erste Erkundungstour durch die Warener Altstadt und den Hafen. Auch die folgenden fünf Tage vergingen wie im Fluge – ein abwechslungsreiches Programm stand dafür bereit. Eine Fahrt mit der Tschu-Tschu-Bahn durch Waren, Stadtführung in Röbel, ein Tagesausflug nach Rostock, eine 3-Seen-Fahrt über die Seenplatte, eine Rundfahrt um dem Plauer See mit Besichtigung des Orgelmuseums im Kloster Malchow und Stadtführungen in Malchow und Plau sowie eine Schlösserfahrt durch die Mecklenburgische Seenplatte und die Mecklenburgische Schweiz sorgten dafür, dass die Tage viel zu schnell vergingen. Und abends ging es immer in verschiedene Lokale in der Altstadt von Waren und man ließ sich die regionale Küche schmecken. Und so kam unweigerlich der Tag der Heimreise und es ging wieder zurück Richtung Dieburg. Nach einer guten und schnellen Fahrt kamen alle Teilnehmer glücklich aber erschöpft am frühen Abend wieder in Dieburg an.
ENDLICH! Die Patenarbeit der Kolpingsfamilie Worms
an Pfrimmtalschule hat begonnen 

13 Patenschüler lernen ihre Patinnen und Paten bei feierlichem Sektempfang kennen
Nach rund einjähriger Vorbereitung war es endlich soweit. Das Ausbildungspatenprojekt der Kolpingsfamilie Worms in der Pfrimmtalschule konnte beginnen. 13 Schülerinnen und Schüler können nun auf die Hilfe eines Paten oder einer Patin bei ihrem Start in die berufliche Ausbildung zurückgreifen.

50 Jahre im Dienst am Menschen
Schwester Liboria besucht die Kolpingsfamilie in Gießen 
50 Jahre im Dienst am Menschen Vor kurzem feierte Schwester Liboria Ehler vom Orden der Dienerinnen der Kindheit Jesu (eine Kongregation, deren Mitglieder nach den Ordensregeln des hl. Franziskus leben) ihr 50jähriges Ordensjubiläum im Mutterhaus in Oberzell bei Würzburg. Die letzten 45 Jahre hat sie als Lehrerin in den Fächern Biologie, Physik und Werken an der privaten Ordensschule „Hooly-Childhood-Convent“ in Eshowe ( Zululand, Südafrika ) gearbeitet und später die Finanzen der Schule verwaltet. Das Jubiläum war Anlass dazu, auch ihre Verwandten im Kreis Frankenberg und in Gießen zu besuchen sowie den Förderern ihrer Arbeit Bericht zu erstatten. So kam sie unter anderem auch zur Kolpingfamilie nach Gießen (s. Bild). Die Missionsstation in Südafrika ist dort deshalb besonders beliebt, weil die Schwestern schon seit 1977 zunächst gegen die Apartheidspolitik der Regierung Kinder aller Rassen und aller Konfessionen in Kindergarten und Schule aufnahmen. Heute erhält diese Einrichtung wie alle anderen dieses Landes staatliche Zuschüsse. Doch leider kommen die Gelder manchmal mehrere Monate verspätet und niemand weiß zu Beginn eines Schuljahres, wie hoch der Zuschuss sein wird. So ist eine vernünftige Planung sehr schwer und die Schwestern sind auf Unterstützung durch Förderer angewiesen. Daher will Sr. Liboria die Spende der Kolpingfamilie zum Teil für die Schulgeldzahlung bedürftiger Kinder verwenden. Der andere Teil des Geldes soll dazu verwandt werden, einen neuen Klassenraum, ein kleines Verwaltungsbüro und eine Schulbibliothek in nicht mehr benötigten Räumen des Internates einzurichten. Diese Maßnahmen sind notwendig, da die Führung der Station immer mehr in die Hände der Einheimischen gelegt werden soll. So gibt es schon heute mehr Afrikanerinnen als weiße Schwestern im Konvent. Auch die Generaloberin ist zur Zeit eine junge, schwarze Schwester. Die Erziehung im Kindergarten sowie der Unterricht in der Schule werden fast gänzlich von weltlichen Erzieherinnen und Lehrerinnen durchgeführt. Auch die Schulleitung ist seit 2011 in die Hände einer Einheimischen, Frau Megan Kennedy aus der Provinz KwaZulu-Natal, gelegt worden. Bei ihrer Amtseinführung hat sie versprochen, ihr Bestes zu tun, um das katholische Ethos der Schule beizubehalten. Sie hält es mit dem südafrikanischen Sprichwort: „Ein neuer Besen kehrt gut, aber ein alter kennt die Ecken!“ Sie will die altbewährten Methoden aufrecht erhalten und gleichzeitig neue Aspekte einbringen, um die Schule auf ihrem momentan hohen Stand in einer sich weiter entwickelnden Welt zu halten.

Zeitungsbericht (115.1 Kb)

Kolpingsfamilien zeigen Profil
KF Herbstein 

Natur pur, Sonne satt,  eine kräftige Prise Geschichte und einige Geschichten - das wurde auf einem Teilstück der Bonifatus-Route am Samstag, 19. Juli 2014 geboten. Die Tour ist der Beitrag der Kolpingsfamilie Herbstein zum zehnjährigen Bestehen der Bonifatius-Route. Gewandert wurde von Nösberts-Weidmoos nach Blankenau.

Christine Baumgart informierte auf der etwa sieben Kilometer langen Strecke über Natur und historische Sehenswürdigkeiten. Es wurde auch die Diözesangrenze zwischen Mainz und Fulda passiert, die mit einem Stein kenntlich gemacht ist. Die Kolpingsfamilie Herbstein betreut dieses Teilstück der Bonifatiusroute; die Wanderung wurde genutzt um einige verblaste Wegmarkierungen auszutauschen. Proviant für Unterwegs (die Wanderung dauerte mehrere Stunden) wurde im Bollerwagen mitgeführt - zum Abschluss in Blankenau wurden wir mit Kaffee und Kuchen belohnt.

Kolpingsfamilien zeigen Profil
KF in der Pfarrgruppe Rheinhessische Schweiz 

Auch die jüngste Kolpingsfamilie machte mit bei den Kolpingaktionstagen „Sozial vor Ort“
Am 15. Juli fand im Remigiusgarten in Wöllstein das diesjährige Sommerfest des „Gemeinsamen Mittagstischs“ der Kolpingsfamilie in der Pfarrgruppe Rheinhessische Schweiz statt. Hildegard Brühl (Wöllstein), Hildegard Dondaj (Frei-Laubersheim), Gisela Hahn (Wonsheim) , Hannelore  Sommer (Siefersheim), Jolanthe Hofer(Stein-Bockenheim)  sowie Ilse Kämmer (Wöllstein) und einige weitere Helferinnen vom Kolpingfrühstück waren am Ende des Tages gut 12 Stunden beschäftigt, um das Fest für die Senioren vorzubereiten, durchzuführen und auch wieder aufzuräumen. Zu Beginn feierte Pfarrer Hubert Schäfer (Fürfeld) einen Dankgottesdienst zum Auftakt des gemeinsamen Nachmittages, der dann mit dem Mittagessen im Pfarrgarten weiterging. Bertold Karst (Frei-Laubersheim) sorgte den ganzen Nachmittag am Keyboard für Stimmung. Außerdem hatte er seinen Chor aus Winzenheim mitgebracht, die Weiherlerchen, die stimmungsvoll zahlreiche Volkslieder zum Besten gaben und auch zum Mitsingen animierten. Alfred Bruns (Stein-Bockenheim) forderte zum Erraten der wortlos von ihm vorgetragenen Melodien auf. Die drei besten Kennerinnen der Volksmusik wurden dafür jeweils mit einer Flasche Sekt belohnt. Höhepunkt des Tages war dann ein unerwarteter Gast, ein in die Jahre gekommener „Doppelklon“ von Helene Fischer, der gar nicht atemlos für Heiterkeit sorgte, verkörpert von Hildegard Dondaj und Jolanthe Hofer. Durch das Programm führte unser Präses, Pfarrer Harald Todisco.

Es ist gar nicht so schwer, mit ein paar freundlichen Worten, Musik und Gesang die Lebens-freude unserer älteren Mitbürger zu steigern.

Da das Motto des Festes „Nachbarschaft“ lautete, freuten sich die Veranstalter auch Gäste aus dem Betreuten Wohnen und dem Seniorenheim in Wöllstein begrüßen zu können.

Die Pfarrgruppe und die Kolpingsfamilie wollen sich jetzt Gedanken machen, wie sie es den Bewohnern dieser beiden Einrichtungen in Zukunft noch leichter machen könnten, an den Festen der Pfarrgruppe teilzunehmen. Denn die, die bereits gekommen waren, hatten echt große Freude, so die Aktiven der Kolpingsfamilie. Der Fahrdienst von Peter Luxenburger und Ilse Kämmer wurde dabei schon gerne in Anspruch genommen.

Es ist immer wieder ein schönes Gefühl, wenn man am Ende der Veranstaltung glückliche und zufriedene Menschen verabschieden bzw. nach Hause bringen kann, so die Mitorganisatorin Hildegard Dondaj.

Kolpingsfamilien zeigen Profil
KF Neu Isenburg 

Unserer Aktion im Rahmen der Sozialen Aktionstage "Licht sein für Andere"

Wir begrüßten in unserer  Pfarrgemeinde "Neuzugezogene" auf unserem Pfarrfest am 13.07.14,  die vorher eine schriftliche Einladung bekommen haben. 

Kolpingsfamilien zeigen Profil
KF Offenbach-Bürgel und -Rumpenheim 

Gemeinsamer Aktionstag der Kolpingsfamilien von Bürgel und Rumpenheim

Die beiden Kolpingsfamilien in der Pfarrgruppe Offenbach-Ost, St. Pankratius Bürgel und Hl. Geist Rumpenheim, haben den sozialen Aktionstag anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Kolpingwerkes Diözesanverband Mainz am Sonntag, 13. Juli, gemeinsam begangen. Sie haben dabei das Jahresthema „Auf, werde Licht“ zur Grundlage ihres Handelns gemacht und für die von den Missionsbenediktinern in Tororo/Uganda unterhaltene Augenklinik um Unterstützung geworben.

Im Mittelpunkt des Tages stand der Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Pankratius, zu der Pfarrer Andreas Puckel den Prior der Benediktinerabtei Münsterschwarzach, P. Pascal Herold, begrüßen konnte. In seiner Predigt griff Pater Pascal die zentralen Gedanken Adolph Kolpings auf, insbesondere dessen Sorge um die Menschen, konkret die alleingelassenen Wandergesellen. Ausgehend von dem Jahresthema machte er deutlich, wie wichtig Licht und Wärme für uns Menschen ist – unser Glaube als Lichtschein und Leuchtkraft.

Zum Abschluss des Gottesdienstes bedankte sich Heribert Braun bei Prior P. Pascal für sein Kommen und seine wegweisenden Gedanken der Predigt. Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie gab einen kurzen Abriss über die seit etwa 60 Jahren bestehende Verbindung mit den Missionsbenediktinern in Münsterschwarzach. Im Rahmen des Aktionstages bat er um das Gebet für die Anliegen der Mission, konkret aber auch um finanzielle Unterstützung für die von den Benediktinern in Tororo/Uganda unterhaltene Augenklinik. Für über eine Million Menschen im Umkreis ist diese Augenklinik die einzige Behandlungsstätte bei Augenkrankheiten. Es heißt, dass es in keiner Klinik in ganz Ostafrika mehr Augenbehandlungen gibt als in Tororo.

In einer sich anschließenden Stunde der Begegnung, wetterbedingt vom Kirchenvorplatz in das Gemeindezentrum verlegt, wurde die Gelegenheit zum Gespräch mit P. Pascal intensiv genutzt. Dank einer gut bestückten Tombola als auch der großen Spendenbereitschaft der Besucher kann P. Pascal in den nächsten Tagen bei einem Besuch in der Abtei ein mittlerer vierstelliger Betrag überreicht werden. Allen, die sich mit ihrem Engagement und ihrer Spendenbereitschaft für den Erfolg eingesetzt haben ein herzliches Vergelt’s Gott!

50 Jahre Kolpingsfamilie Ilbenstadt
Frohe Herzen öffnen sich leicht und verstehen einander 
50 Jahre 1964 - 2014 Lieber Toni, liebe Mitglieder des Diözesanbüros Offenbach! Die Kolpingfamilie Ilbenstadt dankt ganz herzlich für Deine Grußworte, die uns sehr in Erinnerung geblieben sind, weil Kolping sich um die Unterprivilegierten gekümmert hat und wir somit auch gefordert sind, ihm dies nachzutun. Wir danken Dir und dem Diözesanbüro für die guten Wünsche für unsere Zukunft und die unserer Kolpingjugend sowie für Euren Gutschein für die Verbandsarbeit. Danke auch an Maria Schwab für die nette Beratung im Diözesanbüro und das Ausleihen der Dekoartikel, die unsere Räumlichkeiten verschönt haben. Vor allem möchten wir uns noch für Deinen Beistand und Deine Präsenz als unser Diözesanvorsitzender bedanken. Die erfreuliche Erinnerung an diesen außergewöhnlichen Tag wird uns noch lange begleiten. Mit frohen Grüßen und Treu Kolping Teamvorstand
Kolpingsfamilie Worms
erstes Treffen der Ausbildungspaten 

1. Treffen der Ausbildungspaten im Kolpinghaus am Dom
Pfrimmtal-Realschule plus Patenschule – Unterstützung durch Stadt Worms

Zu ihrem ersten, sozusagen konstituierenden Treffen kamen  fast alle Persönlichkeiten, die sich für das   Ausbildungspatenprojekt der Kolping Worms gemeldet hatten, im Kolpinghaus am Dom zusammen. Die Stadt Worms war mit dem Leiter des „WO-LF 80“  (Wormser Lehrstellenförderung) , Gerhard Willy, vertreten, der Unterstützung zusicherte.Karlheinz Springborn vom Leitungsteam des Vorstandes der Kolpingsfamilie wies in seiner Begrüßung auf den Gründervater Adolph Kolping hin, der den sozialen Umwälzungen der Industrialisierung mit seinem Bildungsansatz begegnete. Springborn zog eine Parallele zur heutigen Zeit, in der es ebenfalls notwendig sei, gut ausgebildet zu sein. Das Ausbildungspatenprojekt  solle jungen Menschen den Start in die Ausbildung erleichtern. Manfred Lang vom Projektteam zeigte sich in seinen Begrüßungsworten  erfreut, dass doch so viele Persönlichkeiten am frühen Samstag der Einladung gefolgt waren. Neben Geschäftsleuten, die auch samstags normalerweise beruflich eingespannt sind, „schaufelte“ sich ebenfalls der Bundestags-abgeordnete der CDU, Jan Metzler, zwischen zwei Wahlkreisterminen Zeit frei, um  bei der Information zum Ausbildungspatenprojekt dabei sein zu können. Lang bezeichnete die große  Vielfalt der Berufe, die sich in diesem „Patenteam“ zusammengefunden habe, als Stärke. Sie sollten die Patenschüler für Bewerbungsschreiben, Einstellungstests und Bewerbungsgespräche vorbereiten. Paten seien ebenfalls bereit, bei Praktika hilfreich zur Seite zu stehen. Weiterhin teilte Lang mit, dass das Projektteam sich für die Pfrimmtal- Realschule plus als Patenschule entschieden habe. Dort wolle man sich vor allem der Hauptschüler annehmen. Zu den Ausführungen Langs entwickelte sich ein munteres Gespräch. So regten  Gabriele Jany, von  der Bauunternehmung Lucht,  und Isolde Zintel, Adler-Moden,an, man möge auch an der Pfrimmtalschule die Möglichkeit eröffnen, über  Lehrberufe zu informieren, die bei Jugendlichen normalerweise nicht im Focus stehen. Die beiden Unternehmerinnen wurden mittlerweile zum Runden Tisch der Pfrimmtalschule am 15.5. eingeladen. Lang gab den Anwesenden  den nächsten wichtigen Termin bekannt. Am 29.7. sind die Kolpingpaten zum Schulfest der Pfrimmtalschule eingeladen. Dort soll die Patenschaft zwischen Kolping und Schule feierlich besiegelt werden.

 

    

Kolpingsfamilie Worms
Studien- und Pilgerreise nach Süditalien 

Studien- und Pilgerreise der Kolpingfamilie Worms  nach Süditalien

Die aus 32 Personen bestehende Reisegruppe kam mit dem Flugzeug in Neapel an und fuhr mit dem Bus weiter zu den Ausgrabungen nach Pompeji . Es war eine interresante Führung in der im Jahre 79 n. Chr. durch den verheerenden Ausbruch des Vesuv , verschütteten Stadt. Danach ging es nach Minori an der amalfitanischen Küste. Die nächsten Tage begannen mit einer Schifffahrt entlang der herrlichen Küste nach Amalfi zur beeindruckenden Kathedrale Sant'  Andrea ,dort befinden sich seit dem 13. Jh. die Gebeine des Apostels  Andreas .Auch der malerisch und fast orientalisch anmutende "Paradieskreuzgang"Kathedrale war beeindruckend Danach ging es weiter nach Ravello  zu den Parkanlagen der Villa Rufolo welche schon Richard Wagner zu seinen Meisterwerken inspiriert haben .In Salerno wurde der Dom San Matteo mit der prachtvollen Krypta , in der die Gebeine des Apostels Matthäus ruhen , besichtigt. Bei dem gemeisamen Gottesdienst am Grabe des Apostels verwies Monsignore Bouchè darauf , dass hier die Wurzeln unsere Glaubens sind . 
Die Fahrt ging weiter nach Apulien über Benevento nach San Giovanni Rotondo zur Kryta des von den Italienern sehr veehrten hl. Pater Pio .Die im Juli 2004 eingeweihte neue Wallfahrtskirche bietet Platz für 7.500 Pilger und gilt  nach dem Petersdom in Rom als größte Kuppelkirche der Welt . Der Gottesdienst der Gruppe fand in der ehem. Kirche von Pater Pio statt. 
Weitere Höhepunkte der Reise waren in Monte Sant' Angelo die Höhlenbasilika St. Michael , die berühmteste Burg Süditaliens , die "steinerne " Krone Apuliens : Castel del Monte , das ehemalige Jagdschloss von Friedrich II. Auch die in Matera besichtigten Höhlenwohnungen aus der Steinzeit und die frühchristlichen Höhlenkirchen waren beeindruckend.
Am letzten Tag in Alberobello waren alle erstaunt bei einer Führung durch die Altstadt über die vielen Trulli . Der Vorabendgottesdienst fand ebenfalls in der Trulli-Kirche statt . In Alberobello  gab es zum Abschluss der Reise für die Gruppe in einem Restaurant bei guten italienischen Speisen einen gemütlichen Abschluss .
Karlheinz Springborn dankte im Namen der Reisegruppe dem Reiseleiter Monsignore Wolfgang Bouché für die vielen guten Informationen und freundschaftliche Reisebegleitung . Auf der Rückreise in Richtung Worms sprach Magarete Erber Karlheinz Springborn für die Planung , Durchführung und Betreuung den Dank für die Reisegruppe aus .
Die nächste Studien-und Pilgerreise nach Porto , Coimbra  und Fatima in Portugal ist bereits für Oktober 2015 geplant .

Bild : Gruppe Kolpingfamilie Worms vor der Kirche in Giovanni Rotondo mit Reiseleiter Monsignore Wolfgang Bouché ( links unten)

 

Kolpingsfamilie Nierstein
Erinnerung an den Markustag 

Vor etwa 10 Jahren hat sich die Kolpingsfamilie Nierstein an die Tradition der Markus-Bittgänge erinnert und diese wieder unter Federführung des damaligen Vorsitzenden in dem Ablauf unseres liturgischen Jahreskreises fest verankert. Zu wechselnden Themen führt der Bittgang durch die Weinberge und Flure über Nierstein, was besonders in dieser Jahreszeit besonders reizvoll ist. In diesem Jahr wurden die Teilnehmer von Pfr. Manfred Lebisch begleitet, der auch Texte für die vier Stationen zusammenstellte. Noch innerörtlich und am Fuß der Bergkirche, am Kilians-Bildstock beginnend, machten sich die Teilnehmer betend und singend Gedanken zum Thema „Schöpfung“. Die zweite Statio war dem Thema „Erlösung“, die dritte Statio dem Thema „Sendung“ gewidmet. Man war schon hoch über der Stadt Nierstein angekommen, am Roten Hang’, mit einem herrlichen Blick in die Umgebung. Im Jahr 2013 ließ die örtliche Kolpingsfamilie zum Gedenken an das ‚Jahr des Glaubens’ in einer Südtiroler Holzschnitzerei ein Flurkreuz anfertigen und an dieser Stelle inmitten der Weinberge aufstellen. Eingerahmt von zwei Rebstöcken soll es den Vorübergehenden ein christliches Zeichen sein. Den Bittgang nahm Pfr. Lebisch zum Anlass zur feierlichen Segnung. Die vierte und letzte Statio war an der Jägerhütte. Hier wurde das Thema Vollendung meditiert. Bei idealen frühlingshaften Temperaturen saßen die Teilnehmer anschl. bei einem Imbiss und einem Schoppen Wein noch gemütlich zusammen.

Uta Settili-Eckert

Kolpingsfamilie Ober-Roden
Bezirks Kegelmeisterschaften 

Kolpingsfamilie Ober-Roden gewinnt die Bezirks-Kegelmeisterschaften – Ober-Röder Karl Murmann für die 48igste Ausrichtung in Folge geehrt!

Bei den Kegelmeisterschaften des Kolping Bezirks Dieburg im Kegel-Zentrum von Groß-Zimmern am vergangenen Wochenende setzte sich zum dritten Mal in Folge die erste Mannschaft der Kolpingsfamilie Ober-Roden durch und darf somit den Wanderpokal nun behalten! Dem Sieger-Team gehörten in diesem Jahr Jürgen Schott, Günter Ullmann, Jörg Sadler, Manfred & Markus Wehner (unser Bild v.l.) an. Die Ober-Röder warfen mit 707 Holz ihr bestes je erzieltes Ergebnis bei diesem Wettbewerb und hatten somit fast 100 Holz Vorsprung vor der mit 616 Holz folgenden zweitplatzierten Mannschaft der Kolpingsfamilie Darmstadt. Dritter wurde mit 465 Holz die zweite Mannschaft der Kolpingsfamilie (Bild), die sich über diesen Erfolg auch sehr freute. Ein besonderer Moment war aber auch die Ehrung des langjährigen Organisations-Chefs Karl Murmann – ebenfalls aus Ober-Roden – der vom Bezirksleiter Lothar Gierszewski als Dank eine Flasche Kolping-Wein (Bild) überreicht bekam. Diese war mehr als verdient – war dies für Karl Murmann doch inzwischen die 48igste Ausrichtung in ununterbrochener Folge ! Da machte sich niemand etwas daraus, dass er bei langanhaltendem Applaus gestand, inzwischen doch recht lange für das Ausrechnen der Ergebnisse zu brauchen – dies aber bewusst immer noch ohne Taschenrechner! Und so soll es möglichst auch noch bis zum 50. Jubiläum bleiben!

 

KF Obertshausen
auch junge Familien finden Hilfe 

Kolping Kleiderkorb in Obertshausen wird rege genutzt
In den neuen Räumen präsentiert sich seit einigen Wochen der Kinder-Kleider-Korb der Kolpingsfamilie Obertshausen. Einen Scheck über 900 Euro überreichte Getrud Glater kürzlich an die Mitorganisatoren des Kinder-Kleider-Korbs Renate Wilz und Alexa Langer. 
Alleinerziehende Frauen und junge Familien haben die Möglichkeit das Hilfsangebot der Kolpingsfamilie Obertshausen zu nutzen. So können Betroffene etwa ein Startpaket für ihr Baby oder Kind erhalten. Das Angebot des Kinder-Kleider-Korbs umfasst Bekleidung für Babys und Kleinkinder bis zum Alter von fünf Jahren. 

Kolpingsfamilie Obertshausen
185 Päckchen für Kinder in Rumänien 

 Für große Freude sorgte in diesem Jahr wieder das Ergebnis der 8. Sammelaktion für notleidende Kinder in Rumänien erörterte Walter Kretschmer von der Kolpingsfamilie Obertshausen. Wir sind glücklich wieder 185 Päckchen dem Organisator Sascha Wolf aus Eppertshausen mit auf die 1500 km lange Reise geben zu können. Die Kolpingsfamilie bedankt sich bei den vielen Spendern, die die Kartons mit Spiel- und Schulsachen, Kleidung oder auch Süßigkeiten gepackt und anschließend liebevoll verziert haben. Glücklich öffnen die Kinder ihre Päckchen im Kindergartenerweiterungsbau im Waisenhaus "Villa Kunterbunt" von Sincrai (rumänischen Siebenbürgen)

Kolpingsfamilie Obertshausen
Walter Kretschmer wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt 

Im Laufe der Jahre hat Walter Kretschmer schon viele Ehrungen bekommen, jetzt ist noch eine weitere hinzugekommen. Walter Kretschmer ist zum Ehrenvorsitzenden der Kolpingsfamilie Obertshausen ernannt worden. Im Jahr 1962 initiierte Walter Kretschmer die Gründung der Kolpingsfamilie Obertshausen und gehörte zu den zehn Gründern der Kolpingsfamilie. Bis zum 01. März 2013 hatte Walter Kretschmer das Amt als Vorsitzender inne. Und noch immer ist Walter Kretschmer dem Vorstand seiner Kolpingsfamilie treu, in dem Führungsgremium ist er jetzt für Bildungsreisen zuständig.

Priester, Seelsorger und Publizist
KF Pohlheim feiert Gründer 

Die Kolpingsfamilie Pohlheim feierte den Gründer Adolph Kolping. Obwohl die Kolpingsfamilie Pohlheim noch eine relativ junge Kolpingsfamilie ist, engagiert sie sich im sozialen Bereich im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Ob vor Ort mit der Ausgestaltung des Jugendraumes in St.  Martin oder in der Welt. Überall sind die Pohlheimer Kolpinger im Ehrenamt im Einsatz. Pohlheims-Vorsitzender Erwin Müller: "Das Kolpingjahr 2013 sollte uns als Verband, überall dort, wo wir Menschen begegnen, gerade auch in der Arbeit der Kolpingsfamilien vor Ort, ein Ansporn sein, hinzuschauen, wo unsere Tatkraft, unser Engagement als Christen gefragt ist". 

Zeitungsbericht (2.40 MB)

Kolpingsfamilie Höchst
50 Jahre Johannisfeuer in Höchst 

50 Jahre Johannisfeuer in Höchst

Die Kolpingsfamilie Höchst i. Odw. hat am 23.Juni 2013 ihr 50. Johannisfeuer entzündet.  Zur ersten Veranstaltung lud man 1964 ein, noch vor der eigentlichen Gründung der Kolpingsfamilie im September des gleichen Jahres. Aus dem kleinen Fest entwickelte sich im Laufe der Jahre eine Veranstaltung für die Kolpingsfamilien des Bezirkes Dieburg und die Höchster Mitbürger. Auch in diesem Jahr begann man mit einem  Grillfest  .  Bei Einbruch der Dunkelheit wurden die Fackeln entzündet und Feuersprüche  über  das Wirken und Worte von Johannes dem Täufer von den Fackelträgern  vorgelesen. Danach segneten  Pfr. Mamulski  und  Bezirkspräses  Pfr. Röper das Feuer.  Dann durfte mit den Fackeln der  Holzstoß entzündet werden. Beim gemeinsamen Singen alter  Volkslieder  schaute man dem Feuer zu und ließ den Abend ausklingen. Die KF Höchst hat aus Altersgründen unwiderruflich beschlossen, dass dieses 50. Johannisfeuer auch das letzte unter der Regie der Kolpingsfamilie Höchst veranstaltete Feuer sein wird.

Podiumsdiskussion im Kolpinghaus Bensheim
Wahlckeck im Bezirk Bergstraße 

Mit allen Kandidaten des Wahlkreises veranstaltete der Kolping Bezirk Bergstraße eine große Podiumsdiskussion im Kolpinghaus Bensheim - ausführlicher Bericht in der Anlage aus dem Bergsträßer Anzeiger:

Drei Tage auf den Spuren von Adolph Kolping
Busreise nach Köln, Wuppertal und Kerpen 

Drei Tage auf den Spuren von Adolph Kolping

Fürth.  200 Jahre Adolph Kolping war für Kolpingbruder Günter Schader Anlass genug für die Kolpingsfamilie Fürth in Kooperation mit dem Kolpingbezirk Odenwald eine Reise nach Köln, Wuppertal und Kerpen zu organisieren. Am Morgen starteten Teilnehmer aus Fürth, Birkenau, Heppenheim und Groß-Gerau in Richtung Köln. Nach dem Zimmerbezug im Hotel Königshof, nur 5 Minuten vom Dom entfernt, ging es zunächst nach Wuppertal zur Besichtigung der „Kolping-Jubiläumsausstellung“ im Museum für Frühindustrialisierung und danach zum gemeinsamen Abendessen ins Wuppertaler Brauhaus. Höhepunkt der Reise war am Abend der Besuch des Musicals „Kolpings Traum“ im Opernhaus in Wuppertal. Inmitten der Umwälzungen des 19. Jahrhunderts wird Kolpings Einsatz für ein würdiges menschliches Dasein zu einer großen Vision. Das Musical „Kolpings Traum“ bettet Stationen der außergewöhnlichen Biografie Adolph Kolpings in ein spannungsgeladenes Panorama seiner Zeit. Mit packenden Songs, herausragenden Darstellern und einer fesselnden Handlung, schafft „Kolpings Traum“ einen neuen Blick auf einen bedeutenden Mann und seine Epoche.
Am nächsten Vormittag führte uns der ehemalige Generalsekretär Hubert Tintelott in der Minoriten-Kirche mit dem Grab des Seligen Adolph Kolping, gab uns einen Überblick über die Arbeit der Zentrale des Kolpingwerkes und erläuterte uns die besonderen Stationen „Auf den Spuren von Adolf Kolping" beim Stadtrundgang. Am frühen Nachmittag zeigte uns die Reiseleiterin Elfriede auf einer Stadtrundfahrt die „weltlichen“ Sehenswürdigkeiten der Stadt Köln. Danach nahmen einige Teilnehmer an der Domführung teil. Der Tag wurde mit einem gemeinsamen Abend im Cölner Hofbräu Früh beschlossen. 
Am letzten Tag besuchte die Gruppe die Heilige Messe in der Minoriten-Kirche. An der Eucharistiefeier in Konzelebration von Generalpräses Msgr. Ottmar Dillenburg und weiteren 4 Priestern, darunter unser Bezirkspräses Pfarrer Dieter Wessel, nahmen mehrere Kolpingsfamilien mit insgesamt ca. 400 Gläubigen teil. Der Bannerein- und auszug sowie die gemeinsamen Kolpinglieder und -gebete hat manchen Teilnehmer berührt.
Mit einem Cölsch-Früschoppen im Gaffel am Dom verabschiedeten wir uns von Köln. In der "Kolpingstadt" Kerpen, diese Bezeichnung darf die Stadt seit 2012 führen, war zunächst eine Mittagsrast eingeplant. Danach besichtigten wir die Pfarrkirche St. Martinus, in der Adolph Kolping getauft wurde und seine Primizmesse hielt, und die Kolpingkapelle mit einem Mosaik, das die verschiedenen Lebensstationen aus dem Lebenslauf von Adolph Kolping darstellt und das durch eine aufgehende Blütenknospe das aktive, lebendige und weltweit tätige Kolpingwerk symbolisiert. Da Kolping als gesichtsloser Priester dargestellt ist, kann sich jeder Betrachtende mit dem Sozialreformer identifizieren.
Die städtische Ausstellung „Kolping kommt aus Kerpen“ und der Besuch des Kolping-Geburtshauses bildeten den Abschluss in der Kolpingstadt Kerpen.
Auf der Rückreise war ein zünftiger Abschluss in der Winzerhalle in Ockenheim eingeplant.

KF Gießen
Altkleidertransport in die Ukraine 

Die Kolpingsfamilie Gießen hat jetzt wieder einen Hilfstransport mit gebrauchten Kleidern, Schuhen und Kinderspielsachen zusammengestellt. Eine Ladung mit mehr als 300 prall gefüllten Bananenkartons mit Kleidern und Wäsche sowie eine ganze Anzahl gefüllter Bananenkartons mit noch guten gebrauchten Schuhen und Kinderspielsachen sowie auch einige Gehhilfen gingen diesmal zum Kolpingzentralverband in die Ukraine nach Czernowitz, der dort die Verteilung an die bedürftige Bevölkerung übernimmt. Der christliche Verein „Ukraine-Moldavien-Hilfe e.V.“ erledigt alle erforderlichen Formalitäten und Zollabwicklungen und führt auch den Transport durch. Die Organisation vor Ort erfolgt durch einen Kolpingbruder aus Hachenburg im Westerwald, der auch einer der beiden Fahrer ist. Über Spenden werden die übrigen Transportkosten finanziert. In den Karpaten und der Bukowina sind in den letzten Jahren eine ganze Anzahl neue Kolpingsfamilien gegründet worden. Die Ukraine ist eines der ärmsten Länder Europas. Das Land hat etwa 50 Millionen Einwohner und ist fast doppelt so groß wie die Bundesrepublik. Es erstreckt sich von der polnischen Grenze bis zum Schwarzen Meer. Die Inflation ist dort extrem hoch und die politischen Verhältnisse sehr unstabil. In der Bezirksstadt Czernowitz werden von Kolping eine Sozialküche und eine Armenapotheke, sowie ein Arztzentrum für die arme Bevölkerung betrieben. Auch diese Einrichtungen werden von Kolping mit Spenden gefördert. Außerdem werden auch andere soziale Einrichtungen, wie Kindergärten und Kinderheime, unterstützt. Die Kolpingsfamilie Gießen unterhält in Gießen ein Sammellager und nimmt das ganze Jahr über gut erhaltene und noch tragbare Kleidung und Schuhe sowie Leib-, Bett- und Tischwäsche entgegen. Gesammelt werden aber auch Spielsachen, vorwiegend Kuscheltiere, Gehilfen bis hin zu noch voll funktionsfähigen Rollatoren und Rollstühlen, ebenso gute, saubere Matratzen und Lattenroste. Wer die Kolpingsfamilie Gießen in ihren Hilfsbemühungen weiterhin unterstützen möchte, kann gut erhaltene und noch tragbare Kleidung, Wäsche, Kinderspielsachen usw. abgeben bei: 
Alois Ehler, Hofmannstr. 1, 35392 Gießen, Tel. 0641 - 73724
Franz Vater, An den Schulgärten 23, 35398 Gießen - Kleinlinden, Tel. 0641 – 21448 
Horst Habicht, Bismarckstr. 31, 35440 Linden - Großenlinden, Tel. 06403 - 4566

Kolpingsfamilie Worms
Jahresausflug 

Alle 49 Teilnehmer der Wormser Kolpingsfamilie waren wieder begeistert von diesem Jahresausflug 2013. Die Fahrt ging zunächst nach Klausen an die Mosel zu dem langjährigen Präses der Kolpingsfamilie Worms, Pater Cletus Wingen O.P.. Bei einem gemeinsamen Frühstück wurde über die "Wormser Zeit" gesprochen. Danach fand eine sehr interessante Führung vor und in der aus dem 15. Jahrhundert stammenden bekannten Wallfahrtskirche statt. Wo einst ein Einsiedler lebte sind heute jährlich ca. 100.000 Pilger aus der Diözese Trier unterwegs. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst verabschiedete Pater Cletus die Gruppe mit den besten Grüßen an alle Wormser. Bei strahlendem Sonnenschein ging die Fahrt über die Panoramastraße mit herrlichem Blick in das Moseltal weiter nach Kesten. Das Schiff "Mosela" brachte die Gruppe nach Bernskastel-Kues. Der Spaziergang durch die schöne Altstadt war ein echtes Erlebnis. Ein weiterer Höhepunkt war der Abschluss der Fahrt in Bingen-Büdesheim. Im Hildegardishof fand im bekannten Weinkeller vor den Holzfässern mit den geschnitzten Fassböden eine Information über den Wein mit sehr fröhlichen Gedichten durch die Winzermeisterin Frau Grünewald-Grundlach statt. Zum Abschluss der Fahrt bedankten sich im Auftrage der Reisegruppe Norbert Westrich und Heinrich Fingerle bei den bei den Vorstandsmitgliedern Burkhard Köhl und Karlheinz F. Springborn für die Vorbereitung und Durchführung dieser sehr schönen und gut gelungenen Reise. Für den Ausflug Angang August 2014 auf den Kreuzberg/Rhön und Fulda haben sich fast alle vormerken lassen. 

KF Obertshausen und Hausen
bei der Welturaufführung des Musical "Kolpings Traum" in Fulda 

Das Bild zeigt  eine Gruppe der Kolpingsfamilie Obertshausen und Hausen vor dem Dom zu Fulda, die die Welturaufführung des Musicals "Kolpings Traum" im Schloßtheater Fulda besuchte. 
Inmitten der Umwälzungen des 19. Jahrhunderts wird Kolpings Einsatz für ein würdiges menschliches Dasein zu einer großen Vision - das Musical "Kolpings Traum" macht aus seiner Geschichte ein unterhaltsames und bewegendes Bühnenerlebnis . Aus Kolping wird ein zäher Kämpfer und Revoluutionär im Priestergewand - mit einer ungeahnten Tragweite bid in die heutige Zeit.

KF Obertshausen
Wallfahrts- und Studienreise nach Oberschlesien 

Die Kolpingsfamilie Obertshausen unternahm ihre diesjährige Wallfahrts- und Studienreise nach  Oberschlesien. Begleitet wurde die Flugreise von ihrem Ehrenpräses Pfarrer Norbert Hofmann. Ein Höhepunkt  war  ein Empfang am 1. Tag vom ehemaligen Sekretär von Johannes Paul II in Krakau Stanislaw Kardinal Dziwisz. Er war sehr erfreut über den Besuch der Kolpingsfamilie und nahm sich 45 Minuten Zeit zu den Reiseteilnehmern zu sprechen und sich mit der Gruppe auszutauschen. Besucht wurden in Krakau die Marienkirche mit dem berühmten Altar von Veit Stoß, der Rathausturm,  das Wawel-Schloss und in Lagiewiki das Sanktuarium-Weltzentrum des  Kultes der Barmherzigkeit Gottes-. Weiter besuchte die Gruppe Wadowice, den Geburtsort Johannes Paul II, das  Kloster Kalwaria Zebrzydowska und die berühmte Topographie der Jerusalemer Tempel, Kirchen, Kapellen und Brücken. Auch besuchten wir den Wallfahrtsort Annaberg in Oberschlesien. Dort befindet sich ein berühmtes Sanktuarium  mit der Kirche der Hl. Anna und ein Franziskanerkloster. Dort feierten wir auch eine Hl. Messe.Weiter ging es auf den Berg Jasna Gora zur "Schwarzen Madonna"von Tschenstochau. Zum Schluss besichtigte die Gruppe noch das Unesco Weltkulturerbe die berühmte Salzgrube in Wieliczka. Ein geheimnisvolles unterirdisches Städtchen bis  327 m unter Tage. Sehr beeindruckt kehrten die Teilnehmer nach Obertshausen zurück.

Kolpingsfamilie Jügesheim
Zum 25. Mal unterwegs zum "Heilig Blut" nach Walldürn 

Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 waren die Jügesheimer Kolpinger zu ihrer 25. Fußwallfahrt zum "Hl. Blut" nach Walldürn unterwegs. Starker Regen machte Pilgerinnen und Pilgern am Freitag und Samstag zu schaffen. Wegen Überschwemmungen am Main musste das Organisationsteam um Gotthold Schwab höher gelegene Wege suchen und auf diese ausweichen. Dies alles tat der Stimmung innerhalb der Gruppe keinen Abbruch. Als bei strahlendem Sonnenschein die Pilger nach ca. 80 Kilometer Fußweg in der Wallfahrtsbasilika von Walldürn einzogen, waren die Strapazen schon wieder vergessen. Alle waren wohlbehalten angekommen. Die Begegnung und der gedankliche Austausch mit anderen Gläubigen, Gebet, Besinnung und Frohsinn prägten auch diese Wallfahrt. Gotthold Schwab, der alle 25 Wallfahrten organisiert hat, war mit seinem Team erleichtert darüber, dass unter diesen schwierigen Bedingungen auch die Wallfahrt 2013 zu einem guten Abschluss kam. Ausführliche Berichte auf www.kolping-juegesheim.de.

Jubiläumsfeier der KF Bad Nauheim
50 Jahre alt und doch ganz modern 

 50 Jahre alt und doch ganz modern (Text: Brigitta Gebauer (geb)
Jubiläumsfeier der Kolpingsfamilie Bad Nauheim

Unter Mitwirkung von Msgr. Pfarrer Richard Neumann, Geistlicher Rat Pfarrer Hans-Joachim Wahl und Diakon Dieter Mackrodt eröffnete Pfarrer David Jochem Rühl am 26. Mai 2013 die Feierlichkeiten zum 50jährigen Jubiläum mit einem festlichen Gottesdienst. Abordnungen der befreundeten Kolpingsfamilien aus Butzbach, Ilbenstadt, Rodheim, Dortelweil, Gießen, Herbstein, des Dachverbandes der Diözese Mainz und sogar aus Beckingen an der Saar schmückten mit ihren Bannern den Chorraum in St. Bonifatius. Auch der Kirchenchor von St. Bonifatius unter der Leitung von Eva-Maria Anton-Sokoli trug zur festlichen Gestaltung des Gottesdienstes bei.

Msgr. Richard Neumann hielt als langjähriger Pfarrer von Bad Nauheim die Festpredigt. Er zitierte Adolf Kolping, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr sich zum 200.mal jährt: „ Das Erste, was der Mensch im Leben vorfindet, und das Letzte, wonach er die Hand ausstreckt, und das Kostbarste im Leben, was er besitzt, auch wenn er es nicht achtet, ist das Familienleben.“ „Die Religion ist und bleibt, mag man sie anerkennen oder nicht, die tiefste, die erste und die letzte Frage im Menschen.“ Dieses Zitat zeigt deutlich den großen Unterschied zwischen Kolping und seinem Zeitgenossen Karl Marx in der Beurteilung der entscheidenden sozialen Frage auch unserer Tage. Für Kolping sollte der Mensch in der Kirche zu Hause aber zugleich offen sein für die Welt und ihre Probleme. „Christen dürfen sich nicht zurückziehen, sondern haben in der Welt der Arbeit und an den Schaltstellen der Politik ihren Platz.“ Eine der großen Aufgaben für jede Kolpingsfamilie sieht Neumann darin „die Mitglieder zu befähigen und zu ermutigen, Augen, Hände und Herz zu öffnen für die Anliegen der Menschen vor Ort und im Geiste Adolf Kolpings vor allem den Menschen nachzugehen, die so leicht vergessen und übersehen werden“. Hierzu passt auch die Aussage von Bundespräsident Joachim Gauck vom März diesen Jahres: „Wir alle, nicht nur die Christen in Deutschland, tun gut daran, uns durch die lebendige Erinnerung an sein (Kolpings) Vorbild ermutigen zu lassen, uns gesellschaftlich und politisch einzumischen.“

Nach dem Gottesdienst begrüßte der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Bad Nauheim Winfried Schneider die zahlreichen Gäste im Gemeindezentrum, unter ihnen besonders Bürgermeister Armin Häuser und die 1. Stadträtin Brigitta Nell-Düwel sowie Armin Kreuter als Vertreter des Stadtverordnetenvorstehers Prof. Dr. Karl-Friedrich Feyerabend.

Im anschließenden Festakt zeichneten Diözesanpräses Pfarrer Harald Röper und Diözesanvorsitzender Toni Brunold die Gründungsmitglieder der Bad Nauheimer Kolpingsfamilie Herbert Dietz, Franz Jürgen Gebauer, Norbert Kilb und Johannes Ottenschläger für ihre 50jährige Mitgliedschaft aus. Weitere Ehrungen erhielten Walter Felhölter für 65jährige, Winfried Käppeler und Hermann Erbe für 60jährige und Marlene Etzel und Ferdinand Augsten für ihre 25jährige Mitgliedschaft. Gabriele Meuter konnte leider nicht anwesend sein.

Bürgermeister Armin Häuser überreichte bei diesem Festakt den Mitgliedern Inge und Gerhard Bötsch sowie Bruno Poier die Verdienstmedaille der Stadt Bad Nauheim in Gold für ihren langjährigen Einsatz in der Vereinsarbeit der Stadt.

Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Bad Nauheim Winfried Schneider ließ in seiner Festrede Ereignisse aus 50 Jahren Revue passieren und erinnerte an die Erkenntnis: „Geburtstage sind gut für die Gesundheit, je mehr man davon bekommt, desto älter wird man“. „Eine Kolpingsfamilie, welche die Tradition in Ehren hält, die dem Modernen aufgeschlossen gegenüber steht und mit viel Optimismus in die Zukunft schaut, ist 50 Jahre alt und doch ganz modern“.

In den anschließenden Grußworten übermittelten Diözesanpräses Pfarrer Harald Röper, Diözesanvorsitzender Toni Brunold, Bezirkspräses Pfarrer Stefan Wanske (Friedberg), Pfarrer Bernd Joachim Weckwerth (Ockstadt), Armin Kreuter als Vertreter des Stadtverordnetenvorstehers Prof. Dr. Karl-Friedrich Feyerabend, Adolf Georg Voigt (KF Butzbach), Peter Zöller (KF Ilbenstadt), Gabriele Pflugmann (KF Dortelweil), Eugen Maurer (Kirchenchor St. Bonifatius), Georg Dierschke (PGR), Stefan Kelm (Caritasverband Gießen) und Bezirksvorsitzende Terese Diel ganz herzliche Glück– und Segenswünsche.

Kabarettist Thomas Klump läutete mit seinem Kirchenkabarett „Heiliger Bimbam“ die rundum gelungenen Jubiläumsfeierlichkeiten aus.

 

KF Herbstein
Kleidersammlung der KF Herbstein 

Kleidersammlung der Kolpingsfamilie Herbstein
Für die Herbstein Bürger mit allen Stadtteilen, Hartmannshain, Grebenhain und Frischborn hieß es mal wieder den eigenen Kleiderschrank zu durchforsten und mögliche Kandidaten für die Ausmusterung beiseite zu legen. Am 13. April 2013 führte die Kolpingsfamilie Herbstein ihre Frühjahrs-Kleidersammlung durch. Erlöse aus den Sammlungen kommen gemeinnützigen Zwecken des übergeordneten  Verbandes zugute, aber auch die Kolpingsfamilie Herbstein und die damit verbundene Unterstützung des Aufbaus des ehrenamtlichen Hospizdienstes in Herbstein, Lautertal und Grebenhain wird finanziell unterstützt.

Am Tag der Sammlung trafen sich die Helfer schon früh bei Familie Nophut .  Das Wetter meinte es gut mit den Helfern und so wurden von 16 Personen in 5 Fahrzeugen 4,2 Tonnen an tragfähige Kleidung für Erwachsene und Kinder, Unterwäsche, Bett- und Haushaltswäsche, Schuhe  usw.  gesammelt. Für diese erfolgreiche Sammlung dankt die Kolpingsfamilie der Bevölkerung von Herbstein und den Stadtteilen, Frischborn, Grebenhain und Hartmannshain. Ein Dank geht auch an die fleißigen Helfer, die bereits im Vorfeld Handzettel und Kleidersäcke an jeden Haushalt verteilt haben, an die Helfer der Kleidersammlung und an die Herbsteiner Firmen, die der Kolpingsfamilie ihre Fahrzeuge zur Verfügung gestellt haben. Nach getaner Arbeit wurde sich dann bei Familie Nophut gestärkt. Zur Sammlung tatkräftig mitgeholfen, haben viele - vor allem jugendliche Helfer, darüber hat sich die Kolpingsfamilie Herbstein besonders gefreut. 

KF Neu Isenburg Zentral und Heilig Kreuz
1. Neu Isenburger Ehrenamtsforum 

Über 40 Vereine haben sich zum 1. Neu-Isenburger Ehrenamtsforum, am Samstag, 23. Februar 2013, in der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr, in der Hugenottenhalle, vorgestellt. Organisiert wurde das erste Neu-Isenburger Ehrenamtsforum von der Stabsstelle zur Förderung des Ehrenamt und Gabriele Loepthien, Frauenbüro. Isenburger Vereine, Verbände, Institutionen und Gruppierungen konnten am Samstag, 23.02.2013, dem Publikum ihre Aktivitäten im Rahmen eines „Marktes der Möglichkeiten“ vorstellen. Neben dem „Markt der Möglichkeiten“ wurde die Fotoausstellung „Ich bin dabei, weil … - Ehrenamt in Neu-Isenburg“ gezeigt. Sie wurde erstmalig im März 2012 im Rathaus ausgestellt und im vergangenen Jahr ergänzt und erweitert. Bürgermeister Herbert Hunkel lud zum „Frühschoppen“ ein. Währenddessen und auch im Anschluss daran, gab es die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre, über die vielfältigsten Themen zum bürgerschaftlichen Engagement auszutauschen. Die Kolpingsfamilien Neu-Isenburg Heilig Kreuz und Zentral waren beim „Markt der Möglichkeiten“ mit einem gemeinsamen Stand vertreten.

Kolpingsfamilie Kelsterbach
Traditionelle Krippenfahrt 

Traditionelle Krippenfahrt im Janaur 2013
Die traditionelle  Krippenfahrt  der Kolpingfamilie Kelsterbach führte dieses  Jahr nach Echzell und Wölfersheim in der Wetterau. Hier besuchten sie Herrn Pfarrer Wolfgang Kaiser, der vor über zehn Jahren Kaplan in Kelsterbach war. Er stellte seine Pfarrarbeit und seine beiden Pfarrkirchen  vor. Mehr als 12 Gemeinden muss er betreuen, eine vielfältige Aufgabe. Die Krippen in den Kirchen waren im Vergleich zu den Vorjahresfahrten klein gehalten, besonders gefiel den Teilnehmern  die Krippe aus receiceltem  Metall  des Wölfersheimer Künstlers, der auch auf der Kasseler Documenta mit seinen Werken vertreten war. Ein Besuch  der Wölfersheimer evangelischen Saalkirche war ein weiterer Höhepunkt des Tages, da sie ein einzigartiges Bauwerk der Region und weit über Deutschland bekannt ist. Mit einem guten
Abendessen beendete man die Busfahrt.

KF Herbstein
Herbsteins Flamme  

Festschrift und Kerze der Kolpingsfamilie Herbstein für die Bundeshauptstadt. Michael Brand überreicht vor dem Berliner Reichstagsgebäude dem Kolping Bundesvorsitzenden Thomas Dörflinger die Festschrift und die Kerze zum 50 jährigen Jubiläum der Kolpingsfamliie Herbstein.
Bild und Zeitungsartikel aus dem Lauterbacher Anzeiger vom 22.12.2012

50 Jahre Kolpingsfamilie Obertshausen
 

Kolpingsfamilie Obertshausen feierte am 50. Geburtstag gleich drei Jubiläen

Walter Kretschmer seit 50 Jahren Vorsitzender / Pfarrer Norbert Hofmann zum Ehrenpräses ernannt

Obertshausen. Gleich drei besonderen Jubiläen durfte die Kolpingsfamilie in Obertshausen begehen. Anlässlich ihrer Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen wurden auch dem seit Gründung an der Spitze stehenden Vorsitzenden Walter Kretschmer und dem Präses der Gruppierung, Pfarrer Norbert Hofmann, besondere Ehren zuteil.
Zurückblickend erinnerte der stellvertretende Diözesanpräses Pfarrer Hans-Joachim Wahl bei seiner Festpredigt an die Anfänge der Kolpingbewegung in der „Kleinstadt mit Herz“. Auf Initiative einer zehnköpfigen Gruppe, darunter dem damaligen und heutigen Vorsitzenden Kretschmer, erblickte der Ortsverband am 28. Oktober 1962 das Licht der Welt. Nur zwei Wochen zuvor hatte das Zweite Vatikanische Konzil begonnen, mit dem die Katholische Kirche für „frischen Wind“ sorgen wollte. „Diese Aufbruchstimmung war auch bei unserer jungen Kolpingsfamilie spürbar“, betonte Wahl.

„Passt auf, dass die Aktion kein Strohfeuer wird“

Schnell fanden sich Mitstreiter, die gemäß den Ideen Adolph Kolpings versuchten, die Lehre des Evangeliums in Gemeindeleben und Alltag umzusetzen. Sie luden zu Erwachsenenbildungen ein, organisierten Wallfahrten oder Familiennachmittage. Erst erhielten nur Männer eine Mitgliedschaft, später stießen auch Frauen hinzu.

„Passt auf, dass die Aktion kein Strohfeuer wird“, hatte der damalige Gemeindepfarrer Emil Neidig den Gründungsvätern mit auf den Weg gegeben. Ein Rat, den alle befolgten. Aktuell zählt die Kolpingsfamilie Obertshausen 111 Mitglieder. Ihre vielfältigen Aufgaben stellte die Ortsgruppe während des feierlichen Hochamtes vor. Neben Vorträgen und Pilgerfahrten kamen mit den Jahren auch die Kleidersammlung und eine Weihnachtspäckchenaktion für bedürftige Kinder hinzu. Weitere wichtige Pfeiler der sozialen Arbeit sind der Kinderkleiderkorb, mit dessen Hilfe seit vier Jahren Not leidende Mütter in der Region unterstützt werden, sowie Spendenaktionen und Fastnachtssitzungen.

Kolpingstatue in der Herz-Jesu-Kirche

Wie eng die Kolpingsfamilie und die Katholische Kirche in Obertshausen verbunden sind, wurde im Laufe des Festhochamtes deutlich. Nachdem die Pfarrei im Oktober 1996 die Einsetzung einer Kolpingreliquie im Hauptaltar durch den Mainzer Bischof Karl Lehmann feiern durfte, segnete Pfarrer Norbert Hofmann zum 50-jährigen Jubiläum eine eigens dafür in Auftrag gegebene Kolping-Statue, die seit dem Jubiläumstag einen dauerhaften Platz auf dem Dreikönigsaltar, einem von zwei Seitenaltären in der Herz-Jesu-Kirche, hat. „Die Statue wurde vom bekannten Bildhauer Adam Huba aus Lorsch geschnitzt, der auch schon die Kreuzigungsgruppe in unserer Herz-Jesu-Kirche erstellt hat“, erklärte Pfarrer Norbert Hofmann und Walter Kretschmer ergänzte in diesem Zusammenhang: „Besonders ist die Statue, weil sie den Gründungsvater Adolph Kolping mit einer Schärpe, einem Schuh und einem Utensil des Schumacherhandwerkes zeigt und so die Verbindung vom Schuster zum Geistlichen verdeutlicht. „Diese dargestellte Kombination ist vermutlich in Deutschland, vielleicht sogar weltweit einmalig.“

Seit 50 Jahren Vorsitzender

Vielleicht nicht einmalig, aber sicherlich selten dürfte das Jubiläum sein, das Kretschmer im Rahmen der Festlichkeiten begehen durfte. Der Vorsitzende gehört zu den Gründungsvätern der vor 50 Jahren gegründeten Kolpingsfamilie und stand ihr während dieser fünf Jahrzehnte immer als Vorsitzender voran. Für dieses Engagement wird er im Januar mit der Martinusmedaille geehrt. Für seine Verdienste erhielt Kretschmer neben Urkunden und Glückwünschen von Präses Pfarrer Norbert Hofmann eine originalgetreue Miniatur der zuvor gesegneten Kolping-Statue.

Pfarrer Norbert Hofmann zum Ehrenpräses ernannt

Eine weitere Ehre wurde Pfarrer Norbert Hofmann dann noch selbst zuteil, der der Kolpingsfamilie Obertshausen als Präses und damit als geistlicher Beistand zur Seite steht. Als Hofmann vor 25 Jahren seine Pfarrstelle in Obertshausen antrat, wurde er vom Vorsitzenden Walter Kretschmer direkt nach seiner Einführung als Pfarrer gefragt, ob er die Aufgabe des Präses übernehmen würde. Hofmann sagte damals spontan zu und wurde zudem auch gleich Mitglied im Kolpingwerk. „Keinen Tag und keine Stunde habe ich diese Zusage bereut“, blickte der Präses der Kolpingsfamilie Obertshausen zurück. Für sein jahrelanges Engagement und die Bereitschaft, den Mitgliedern seit nunmehr 25 Jahren Orientierung im Glaubensleben und im christlichen Miteinander zu schenken, wurde der Präses im Rahmen einer Feierstunde am Nachmittag offiziell zum Ehrenpräses ernannt.

KF Worms
Ausflug der Kolpingsfamilie nach Bürgstadt/Main 

Mit knapp 50 Teilnehmer/innen besuchte die Kolpingsfamilie Worms kürzlich die schöne Stadt Bürgstadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Mehr Infos in der Anlage...

Kolpingbezirkswallfahrt
zur Liebfrauenheide in Klein Krotzenburg 

Gross war die Beteiligung an der Bezirkswallfahrt vom Bezirk Seligenstadt diesmal organisiert zur Liebfrauenheide im Klein Krotzenburger Wald am Freitag, 11. Mai 2012.

Kolping Olympiade für 8- 14 jährige
KF Eppertshausen 

Am 12. Mai trafen sich auf dem Freizeitgelände am Jugendheim in Eppertshausen mehr als 25 Kinder und Jugendliche im Alter von 8-14 Jahren zur Kolping- Jugendolympiade. Bei Sport-, Spiel und Spaß gab es für die Kinder ein vielseitiges Programm zu bewältigen. Nach vier Stunden fairem Wettkampf gab es heiße Grillwürstchen und Kuchen. Die Kolpingsfamilie Eppertshausen wurde vom Diözesanjugendleitungsteam unterstützt. Zum Abschluss gab es einen Jugendgottesdienst mit unserem Diözesanpräses Harald Röper und der geistigen Begleiterin der Jugend Jania Adler. Nach dem Gottesdienst gab es noch eine Siegerehrung. Als nächstes Ereignis der Kolpingjugend steht das Pfingstzeltlager am Wiesbadener Neroberg unter dem Motto "Die drei ???" auf dem Programm. Weitere Bilder von der Kinderolympiade unter www.kolping-eppertshausen.de

KF Neu Isenburg Zentral
Emmausgang nach Zeppelinheim 

Am Ostermontag, 9. April, trafen sich Gemeindemitglieder und die Kolpingsfamilie Neu Isenburg Zentral zum Emmausgang. Um  9.00 Uhr traf sich die Gruppe am P+R Parkplatz am Bahnhof Neu-Isenburg. Von dort ging es nach St. Nikolaus-Zeppelinheim (ca. 2 Stunden).

Auf diesem Weg feierte die Gruppe den Wortgottesdienst der Hl. Messe. Unterwegs wurde das Emmausevangelium vorgetragen. In Zeppelinheim angekommenwurde der eucharistische Teil der Hl. Messe gefeiert. Im Anschluss daran gab es ein „Osterfrühstück“ für alle. Mit privaten PKW‘s, dem Pfarrbus oder dem öffentlichen Verkehrsbus war der Rücktransport gesichert.
 
 
Inniges Gedenken an ein Vorbild
Lieder und Gebet bei Wallfahrt zu Ehren des seligen Adolph Kolping 

Mehr als 250 Pilger haben am Gedenktag des Adolph Kolping in Herbstein teilgenommen. Eingeladen hat des Kolpingwerk DV Mainz, Limburg und Fulda. Die Wallfahrt war ein Angebot für die "daheimgebliebenen Kolpingbrüder und Kolpingschwestern, die nicht an der großen internationalen Dankwallfahrt aus Anlass des 20. Jahrestages der Seligsprechung von Adolph Kolping in Rom teilnehmen konnten...

KF Gau Algesheim
Ehrenpräses Dr. Ludwig Hellrigel verstorben 

Die Kolpingsfamilie Gau Algesheim trauert um ihren ehemaligen Pfarrer und Ehrenpräses Geistlicher Rat Dr. Ludwig Hellrigel. Im Alter von 79 Jahren verstarb der in Bensheim geborene Geistliche am Donnerstag, 13. Oktober im bayrischen Malching. Geistlicher Rat Dr. Hellrigel war 1984 Initiator und Mitbegründer der Kolpingsfamilie St. Cosmas und St. Damian in Gau Algesheim. Er war bis zu seinem Tod Mitglied der Kolpingsfamilie und stets um sie bemüht. Die Beerdigung ist am Freitag, 21.10.2011 auf dem Friedhof in Gau Algesheim. Zuvor findet um 13.00 Uhr in der Pfarrkirche ein Requiem für den Verstorbenen statt.

Sozialpolitischer Gottesdienst
Kurzbericht vom letzten Sozialpolitischem Gottesdienst 

Sozialpolitischer Gottesdienst am 24.August 2011

Thema: PALLIATIV. (Verbesserung der Lebensqualität bei
lebensbedrohlichen Krankheiten) Begleitung der betroffenen Menschen. Pfarrer Andreas Kaiser ging in seiner Predigt mit seinen ersten intensiven Erfahrungen von Palliativ-Stationen in verschiedenen Orten ein. Verschiedene Berufsgruppen arbeiten miteinander um Patienten zu versorgen damit sie sich Wohlfühlen. Zum Abschluss des Gottesdienstes wurde Pfarrer Andreas Kaiser für 25.jährige Mitgliedschaft in der Kolpingfamilie Herbstein mit einer Urkunde des Kolpingwerk Deutschland, überreicht durch Wigbert Nophut, geehrt.
Im Studio A des Feriendorfs trafen sich zur Talk-Runde Leiter der Runde Hubert Straub, Pfarrer Andreas Kaiser, Schwester Heilos-Stock, Dr. Hofmann Palliativ-Mediziner. Palliativ-Medizin ist für eine Lebensqualität und eine Lebensbejahende Medizin. Nur auf Wunsch des Patienten und mit Zusammenarbeit des Hausarztes findet eine Behandlung statt. Es wäre wünschenswert wenn noch mehr Ehrenamtliche ausgebildete Personen mitarbeiten würden.
Eine Frage war: „Hilfe für den Helfer?“ sprich die Person (Arzt, Schwester,
Pfarrer, Ehrenamtlicher.) Die Hilfe für den Helfer ist genauso wichtig wie für den Patienten. Frage an den Arzt: “Kann ein Krebspatient schmerzfrei behandelt werden?“ Kommt auf das Medikament an. Ein Seelenschmerz ist schwerer zu beheben als ein Wundschmerz!
Ein Pfarrer wird zu einem nicht getauften und keiner Kirche angehörigen gerufen, gibt er Ihm (Patient) die Krankensalbung? Der Pfarrer wird die Krankensalbung geben, ohne nach Kirchenzugehörigkeit zu fragen! Die Schwester sprach als Abschluss, das ein Helfer nicht über seine Grenzen hinaus arbeiten sollte, sonst erliegt er seiner eigenen Hilfsbereitschaft. Hubert Straub dankte dem A-Team und allen anwesenden für die rege Teilnahme an der Diskussion.
Kleidersammlung 2011
über 80 Tonnen gesammelt! 

24 Kolpingsfamilien mit ihren fleißigen Helfern haben in diesem Jahr dazu beigetragen, dass über 80 Tonnen Kleider gesammelt werden konnten. Ein ganz großes DANKE SCHÖN an alle Sammler und Helfer.

Verabschiedungsgottesdienst von Pfarrer Werner
Am 14. August 2o11 hält Pfarrer Werner seinen letzten Gottesdienst in der St. Michael Ruhlkirche 

Unter der Teilnahme von Dekan Pfarrer Jurek Dmytruk aus Alsfeld, Pfarrer Peter Kemmerer
(Pfarrvikar aus Lauterbach), Diakon Reinhold Konle und Diakon Jochen Dietz, verabschiedete sich Pfarrer Christoph Werner in einem Gottesdienst von seinen Gemeinde in Ruhlkirchen, Ohmes, Seibelsdorf und Vockenrod. Feierlich wurde dieser Gottesdienst von dem Posaunenchor KKM und dem Kirchenchor mitgestaltet. Ebenso nahmen die Kolpingfamilien aus dem Bezirk Oberhessen - Nord mit den Bannerträgern an diesem Gottesdienst teil. Im Anschluss an den Gottesdienst fand die Abschiedszeremonie im Jugendheim statt.

Spiel, Spass und Info
Kolpingsfamilie Eppertshausen nutzt das Kampagnemobil 

DAS SIND WIR - so lud die Kolpingsfamilie Eppertshausen am Freitag, 12. August 2011 in die Kolpingstraße nach Eppertshausen ein. Mit Spiel, Spass und Info stellte sich die Kolpingsfamilie in der Stadt Eppertshausen neu vor.

Fastenessen erbringt 935 Euro für Misereor!
Kolpingsfamilie Dreieich Sprendlingen 

Nach einem gemeinsamen Familiengottesdienst am 13.03.2011 mit der Pfarrgruppe Dreieich hatte die Kolpingsfamilie zu einem Fastenessen ins Laurentiushaus eingeladen. Die leckere Suppe wurde von einem Sprendlinger Catering-Service kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Jugendlichen der Pfarreien standen beim Austeilen der Suppe und beim Aufräumen hilfreich zur Seite. Nach der Begrüßung von Herrn Dr. A. Helmstädter (PGR) und dem Tischgebet des Pfarrers ließen sich ca. 100 Pfarreimitglieder die Fastensuppe schmecken. So konnte man zum Schluß Pfarrer Wehner 935 € zur Weiterleitung an "Misereor" überreichen!

Susanna Kayser
Kolpingschwester Susanna Kayser verstorben 

Am Freitag verstarb unsere Kolpingschwester Susanna Kayser aus Heusenstamm. Das Requiem und die anschließende Beerdigung ist am Freitag, 25.02. um 13.30 Uhr in der Friedhofskapelle Heusenstamm.
Der Herr wird sie für ihre guten Taten belohnen und sie in sein Reich aufnehmen. Er gebe ihr den ewigen Frieden.

Bischof ehrt Norbert Acker
Kolpingsfamilie Dietzenbach 

Seit fast 30 Jahren ist die Kolpingsfamilie Dietzenbach auch ein bisschen Norbert Ackers Familie. Mit stetigem Engagement und viel Herzblut hat er den örtlichen Zusammenschluss des katholischen Sozialverbandes mitgeprägt. Dafür erhielt Norbert Acker nun als besondere Auszeichnung nicht nur die Ehrenmitgliedschaft. Der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, hat ihm auch die Auszeichnung "Mit Dank und Anerkennung" samt Medaille zugesprochen. In der Laudatio betonte Kolpingvorstandsmitglied Ralf Drücke, Norbert Acker habe vor 27 Jahren maßgeblich an der Gründung der Kolpingsfamilie mitgewirkt. Noch heute sorge er für stetigen Nachwuchs, indem er junge Familien anspreche.

Besinnungswochenende im November 2010
Bezirk Oberhessen Nord und Süd 

35 Kolpingschwestern und -brüder aus den Bezirken Oberhessen Nord und Süd nahmen vom 19. bis 21. November 2010 am Besinnungswochenende im Kolping Feriendorf Herbstein teil. Unter dem Motto "Bewahrung der Schöpfung", geleitet von Kolpingschwester Hedwig Kluth aus Alsfeld stand das Besinnungswochenende.

Langjähriger Vorsitzender verstorben!
KF Steinheim 

Nach schwerer Krankheit verstarb am 9. Januar 2011 der langjährige Vorsitzende Heribert Joachim aus der Kolpingsfamilie Steinheim! Er war nahezu 40 Jahre Mitglied im Kolpingwerk, von 2001 bis 2003 Vorsitzender im Bezirk Seligenstadt, 37 Jahre im Vorstand der Kolpingsfamilie Steinheim und rund 27 Jahre auch deren Vorsitzender! Die Trauerfeier findet am 13. Januar 2011 in der Marienkirche statt und das Seelenamt am selben Tag um 19 Uhr in der alten Pfarrkirche! Wir danken für sein Engagement und werden seiner immer gedenken!

Josef Sartorius verstorben!
KF Bensheim 

Der Politiker, Unternehmer, Menschenfreund und Christ Josef Sartorius ist im Alter von 72 Jahren in Bensheim verstorben und wird am Montag, den 17. Januar, 13.30 Uhr auf dem Friedhof Bensheim-Mitte beerdigt. Anschließend findet das Requiem in der Auerbacher Heilig-Kreuz-Kirche statt! Er war über 50 Mitglied im Kolpingwerk und in früherer Zeit Senior der Kolpingsfamilie Bensheim. Wir gedenken Seiner in stiller Trauer und Anerkennung!

Kolpingbruder Norbert Preis verstorben!
Kolpingsfamilie Mühlheim-Dietesheim 

Nach langer Krankheit verstarb ebenfalls der langjährige Vorsitzende der Kolpingsfamilie Mühlheim-Dietesheim Norbert Preis! Für sein Wirken im Diözesan- und Bezirksvorstand des BDKJ erhielt Norbert 1985 die Silberne Ehrennadel des Bundes der Katholischen Jugend Mainz. Seit seinem Eintritt in die Kolpingsfamilie war Norbert Mitglied im Vorstand. 1986 wurde er zum 1. Vorsitzenden gewählt. Dieses Amt übte er bis 2003 aus. Hierfür bekam er das Ehrenzeichen des Kolpingwerkes Diözesanverband Mainz. Neben seiner Tätigkeit in der Kolpingsfamilie Dietesheim hat er viele Jahre als Mitglied des Verwaltungsrates der Pfarrgemeinde St. Sebastian das Gemeindeleben entscheidend mitgestaltet. Für seinen sozial geprägten Einsatz über die Pfarrgrenzen hinaus erhilelt er den Ehrenbrief des Landes Hessen. Wir danken ihm für seine Treue und unermüdlichen Einsatz zu Adolph Kolping und seinem Werk, mit dem wir ihn in dankbarer Erinnerung behalten werden. 
Die Trauerfeier mit anschließendem Requiem ist am Montag, dem 20.12.2010 um 13.30 Uhr!

Trauer um Franz Maier in Nauheim!
Kolpingsfamilie Nauheim 

Mit 83 Jahren verstarb mit Franz Maier überraschend der langjährige Vorsitzende der Kolpingsfamilie Nauheim und des Bezirksverbandes Groß-Gerau! Vor nicht allzu langer Zeit hatte er noch das Bundesverdienstkreuz für seine vielfältige ehrenamtliche Arbeit überreicht bekommen. Wir werden sein Andenken in Ehren halten!

Heiliger Bimbam begeistert Jügesheim!
KF Jügesheim 

Mit seinem Kabarett-Programm Heiliger Bimbam begeisterte Thomas Klumb aus dem Bischöflichen Ordinariat Mainz nun auch die Kolpinger in Jügesheim, die Tränen über die Anekdoten aus Mainz lachten...

Kolpingjugend Nieder-Roden
Kolpingjugend Nieder-Roden 

Die Kolpingjugend Nieder-Roden reoviert gerade ihren Gruppenraum im kath. Pfarrheim. Dazu gehört auch die Wandgestaltung. Aus gesponsorten Fliesen wurde ein Kolpingjugend-Mosaik in nur 2 Gruppenstunden gebastelt.

Kolpingjugend Mörlenbach auf Besuch in Bulgarien!
Kolpingsfamilie Mörlenbach 

Nach dem Besuch einer bulgarischen Jugendgruppe in Mörlenbach im letzten Jahr kam nun der Gegenbesuch zustande! In den Sommerferien bereiste die Kolpingjugend Mörlenbach mit 19 Jugendlichen zusammen mit dem Vorsitzenden Matthias Wedel und dem Mörlenbacher Bürgermeister Bulgarien. Ziel ist langfristig der Aufbau einer länderübergreifenden Partnerschaft!

4 neue Ehrenmitglieder zum 60jährigem Jubiläum
KF Mühlheim-Dietesheim 

Vier Gründungsmitglieder wurden in dieser Feier zu Ehrenmitgliedern ernannt: Als Männer der ersten Stunde konnten Anton Bauer, Wilhelm Glab, Heinz Bodensohn und Walter Kutger diese Ehrung entgegen nehmen. Ehren konnte der Vorsitzende Winfried Winter auch zahlreiche Mitglieder für ihre 25, 40 und 50 Jahre in der Kolpingsfamilie Mühlheim-Dietesheim.

Rückkehr des Bildstocks an die Einhardschule!
Kolpingsfamilie Seligenstadt 

Das Flurkreuz ist nach längerer Abwesenheit nun wieder an seinen alten Platz zurückgekehrt. Eine fachgerechte Sanierung war notwendig geworden, da der Zahn der Zeit seine Spuren hinterlassen hatte.

Die Kolpingsfamilie Seligenstadt, unterstützt von zahlreichen Sponsoren, hat sich für die Sanierung eingesetzt und diese begleitet. Um unsere Tradition im christlichen Europa zu wahren, ist es wichtig, solche Symbole zu pflegen und für die nächste Generation zu erhalten!

Zur Zeit wird noch ein Reliefbild für die Grotte angefertigt. Sobald dieses Bild eingebaut ist und die noch austehenden Restarbeiten erledigt sind, soll der Bildstock feierlich gesegnet werden!

 

Kolpingsfamilie Jügesheim 

Von Anfang an halfen und helfen Alt und Jung  bei der Kleidersammlung mit und freuen sich, dass trotz vieler Kleidercontainer im Stadtgebiet die Tonage der Strassensammlung gleich gut bleibt. Nächstes Jahr sind die Jügesheimer wieder dabei !

Wolfgang Schulte-Sasse bekam Ehrenplakette der Stadt Neu-Isenburg!
KF Neu-Isenburg Hl.Kreuz 

Im Plenarsaal des Rathauses verlieh in Vertretung von Bürgermeister Oliver Quilling Erster Stadtrat Herbert Hunkel an unseren Kolpingbruder, Vorsitzenden der KF „Zum Hl. Heilig Kreuz“ und Bezirksvorsitzender des Bezirks Offenbach die Ehrenplakette der Stadt Neu-Isenburg. Damit wurde Wolfgangs großes ehrenamtliche Engagement über viele Jahrzehnte hinweg zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger von Neu-Isenburg öffentlich gewürdigt. Der PGR-Vorsitzende Harry Piller von Hl. Kreuz wies in seiner Ansprache u. a. darauf hin, dass damit neben den persönlichen Verdiensten auch das Wirken der katholischen Kirche in Neu-Isenburg Anerkennung im öffentlichen Leben gefunden hat!

Kandidaten zur Bundestagswahl standen Rede und Antwort!
Kolpingsfamilie Mainz 

Wahlkreiskandidaten auf dem Kolping-Prüfstand: Kolping wollte es wissen und lud Ute Granold von der CDU und Michael Hartmann von der SPD zur Podiumsdiskussion ins Mainzer Kolpinghaus ein. Zu den Schwerpunkten "Reform des Sozialstaates", "Arbeitswelt" und "Familie" prüfte Moderator Winfried Straube vom Kolpingwerk die Kandidaten für den Bundestag ab.

Kolping präsentiert sich in der Hessenhalle Alsfeld!
BZ Oberhessen Nord 

Die Premiere ist geglückt! Am Samstag den 29. August 2oo9 ging der erste gemeinsame ökumenische Familientag der evangelischen Dekanate Vogelsberg und Alsfeld mit dem kath. Dekanat Alsfeld unter großem Besucherinteresse über die Bühne, oder besser: durch die Hessenhalle in Alsfeld. Getreu dem Tagesmotto "Familie - Da steckt Leben drin !" präsentierten sich dabei vom Kolpingwerk auch die Arbeitsgruppe Familie und das Feriendorf Herbstein!

Herbert Köhl zum Ehrenpräses ernannt!
Kolpingsfamilie Kelsterbach 

In einer Feierstunde konnte der Vorstand der Kolpingsfamilie Kelsterbach ihrem langjährigen Präses und geistlichem Beistand Herbert Köhl eine Urkunde mit dem Titel des "Ehrenpräses" der Kolpingsfamilie verleihen!

Direkt vom Munde abgespart !
Kolpingsfamilie Jügesheim 

Kolpingbruder und Zahnarzt Dr. Markus Lehmberg sammelt schon das 4. Jahr über Zahn-Alt-Gold. Aufgestockt vom LIONSCLUB RODGAU-RÖDERMARK konnten so € 1.000,00 für die "Aktion Lichtblicke" und bedürftige Familien in der Region überreicht werden.

Diözesanpräses Harald Röper nimmt Irak-Flüchtlinge auf!
Kolpingsfamilie Eppertshausen 

Im Pfarrhaus von Eppertshausen wird jetzt auch persisch gesprochen! Mit der spontanen Aufnahme einer irakischen Flüchtlingsfamilie in sein Haus bewies der Diözesanpräses des Kolpingwerks, Pfarrer Harald Röper, erneut sein soziales Engagement ! ...

Kolpinghaus Bensheim bekam neue Jugendräume!
Kolpingsfamilie Bensheim 

"Gemeinsam schaffen wir das" war das Motto von Theo Gärtner, Vorsitzender der Kolpingsfamilie Bensheim, um die zwingend notwendigen Renovierungsmaßnahmen der Jugendräume zusammen mit der KJG St. Georg im Kolpinghaus Bensheim in Angriff zu nehmen! Den Erfolg konnten sie nun auch gemeinsam bei der Einweihung der neuen Räume mit der Segung durch Präses Norbert Eisert stolz präsentieren...

Kolpingsfamilie Heusenstamm 

Kolping hilft in Eritrea
Die Kolpingsfamilie Heusenstamm hat in den letzten Wochen wieder zwei Schiffs-Container mit Hilfsgütern für Eritrea abgesandt, von denen der erste Container bereits wohlbehalten bei den Kapuziner-Schwestern angekommen ist. Der zweite Container ist dann bereits der 29. mit insgesamt zusammen 8.500 Paketen.

Kolpingsfamilie Bad Nauheim 

Trauer um ehemaligen Präses Pfr. Franz Knapp
Am Mittwoch, den 20. Mai 2009 um 11.00 Uhr findet für den im Alter von 80 Jahren verstorbenen Pfarrer i.R. Franz Knapp das Requiem in der Pfarrkirche Stankt Peter in Bensheim statt (anschließend Gang zum Friedhof).

Kolpingsfamilie Jügesheim 

Eric - jüngstes Mitglied der Kolpingsfamilie Jügesheim
Herbert Massoth konnte beim Stiftungsfest am 10. Mai 2009 zehn neue Mitglieder begrüssen. Jubilare erhielten für 25, 40 und 50 Jahre "Treue zu Adolph Kolping und seinem Werk" eine Urkunde und ein Geschenk. Pfarrer Edgar Sahm (selbst Jubilar) feierte zuvor den Gottesdienst mit den Kolpingsbrüdern und -schwestern in Jügesheim.

Bezirk Oberhessen Nord 

Am 22. April 2009 fand im Kolpingferiendorf in Herbstein wieder ein Sozialpolitischer Gottesdienst des Bezirks Oberhessen Nord statt. Thema war diesmal "Kulturen der Bestattung" bzw. "Bestattungskulturen im Wandel".
Als Diskussionspartner waren dabei: Jutta Müller von der Friedhofsverwaltung in Herbstein, Sabine Gleisner-Kuss von der FriedWald GmbH Lauterbach und Karl Seitz, Förster der Riedesel-Walgesellschaft. Die Moderation oblag  Hubert Straub vom Feriendorf, den Gottesdienst zelebrierte der stellv. Diözesanpräses Hans-Joachim Wahl.
(Bericht unter Downloads)

Kolping Neu-Isenburg 

Trauer um Präses Pfr. Heribert Kronenberger
Die Kolpingsfamilie Neu Isenburg St. Josef trauert um ihren Präses, der am Gründonnerstag an den Folgen seiner Verletzungen gestorben ist.
"Immer, wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen, so, als wärest du nie gegangen. Was bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung."

 

Kolpingsfamilie Bensheim 

Bundesverdienstkreuz für Josef Satorius
Dr Matthias Hensel, Präsident des Lions Clubs, dem der Kolpingsbruder angehört, hob "seine Bescheidenheit und seine Begeisterungsfähigkeit" hervor.
Landrat Matthias Wilkes hielt die Laudatio für einen "unglaublich engagierten Mann".
Getragen würde seine Arbeit durch den christlichen Glauben. Sein Engagement in der Kolpingsamilie vor Ort und auch für die "Dritte Welt" brachte ihm die Ehrenplakete des Kolpingwerkes.
Aus der Hand von Kardinal Lehmann erhielt er die Verdienstmedaille des Bistum Mainz.
Der politische Josef Satorius:
*   51 Jahre Mitglied des Stadtverbandes der CDU Bensheim
*   1989 bis 1997 Stadtverordneter
*   1977 bis 2000 Mitglied im Hochstädter Ortsbeirat,
*   ab 1993 Ortsvorsteher
*   Einsatz für das "Projekt Bürgerhaus" in Hochstädten
 

Kolpingsfamilie Jügesheim 

10. Motorrad-Wallfahrt am Karfreitag
Aus einer  Motorrad-Ausfahrt ist eine  jährliche Wallfahrt am Karfreitag entstanden. Viermal besuchten die Biker die Liturgie im Kloster Schönau, 2mal im Kloster Schöntal, 1mal im Dom zu Fulda, 1mal in Rasdorf (Rhön) und zweimal in Blankenau (Vogelsberg), wie auch in diesem Jahr.
Doch zuvor fuhren die 13 Teilnehmer  zu einer sehr seltenen Demonstration, nämlich zur Karfreitagsprozession nach Lohr am Main. Zu Choralmusik und dumpfen Paukenschlägen werden dort Figuren durch die Straßen getragen, die das Leiden und Sterben Jesu darstellen.

Bezirk Dieburg 

Kolpingsfamilie Ober-Roden erneut Bezirks-Kegelmeister!
Bei den Kolping-Kegelmeisterschaften im Bezirk Dieburg am 29. März 2009 konnte im Kegelzentrum von Groß-Zimmern die erste Mannschaft der Kolpingsfamilie Ober-Roden ihren Vorjahrestitel erfolgreich verteidigen! Großen Anteil daran hatte Sportwart Christian Surma (Bild rechts), der zugleich von Organisator Karl Murmann mit 155 Holz als bester Einzelkegler des Turniers ausgezeichnet werden konnte.

 

Kolpingsfamilie Mainz 

Veronika Reh mit dem Mainzer Stadtorden ausgezeichnet!
Bei der Fastnachtssitzung der Kolpingsfamilie Mainz Tentral verlieh die Ortsvorsteherin der Mainzer Altstadt, Frau Daniela Rösler, den Mainzer Stadtorden an Veronika Reh! In der Närrischen Urkunde heißt es: "Der Oberbürgermeister der närrischen Metropole Mainz, Jesn Beutel, verleiht Frau Veronika Reh für ihre Verdienste um die Mainzer Fastnacht den Damenorden der Landeshauptstadt Mainz". Veronika Reh wirkt seit Jahren mit im Ballett der Kolpingjugend, den Ko-Ju-Girls. Darüber hinaus gestaltet sie regelmäßig Kindertage im Kolpinghaus und ist Mitglied im Vorstand der Kolpingsfamilie als Jugendvertreterin und Schriftführerin.

 

Kolpingsfamilie Obertshausen 

Neuer Kinder-Kleider-Korb hilft Frauen und Jungen Familien!
Im Zuge der "Aktion Lichtblicke" des DV Mainz hat die Kolpingsfamilie Obertshausen nun einen weiteren Kinder-Kleider-Korb für das Dekanat Rodgau und Offenbach geöffnet! Bei der feierlichen Einweihung durch Generalvikar Giebelmann unterstrichen Diözesanpräses Harald Christian Röper und Aktionsleiterin Ursula Paul die Notwendigkeit eines solchen Projekts in der heutigen Zeit. Betreut wird der neue Kleider-Korb von Sigrid Meier, Agathe Kalla und Alexandra Langner von der Kolpingsfamilie. Geöffnet ist die Einrichtung im ersten Stock des Schwesternhauses von Herz Jesu an jedem 1. und 3. Dienstag im Monat von 17 bis 19 Uhr. 

 

Kolpingsfamilie Mainz 

Sigurd Spielmann seit 50 Jahren auf der Bühne!
Das Fastnachtskomitee der Kolpingsfamilie Mainz Zentral verlieh als Ausdruck großer Wertschätzung ihrem Ehrensitzungspräsidenten Sigurd Spielmann eine Ehren-Urkunde für 50 Jahre unermüdliches Wirken auf der Kolping-Bühne als Sitzungspräsident, Büttenredner, Liederschreiber sowie Gestalter der Eröffnungsspiele und Pianist der früheren Kolping-Tanzkapelle KAKADU!